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IF_WD_CONTEXT_ELEMENT 
Das Interface IF_WD_CONTEXT_ELEMENT ermöglicht das Befüllen eines einzelnen Context-Elements bzw. das Abholen von Daten von einem Context-Element.
Die meisten Methoden dieses Interfaces sind auch in IF_WD_CONTEXT_NODE enthalten. Diese werden dann auf dem Element der Lead-Selection angewandt oder auf dem Element mit dem angegebenen Index.
Methode, um die Werte eines Context-Attributes zu holen.
Voraussetzung bei dieser Methode ist, dass die Anwendung den Datentyp des Attributs kennt.
Der Wert des angegebenen Attributs wird in den Exporting-Parameter kopiert. Dafür muss der Exporting-Parameter einen Datentyp haben, in den der Wert geschrieben werden darf.
Wenn als Attributname <attr_name>:NOT angegeben wird, wird angenommen, dass der Wert ein Boolean ist, und der invertierte Wert ausgegeben.
Wenn als Attributname <attr_name>:FINAL angegeben wird, wird geprüft, ob der Attributwert auf final gesetzt wurde, und diese Information wird ausgegeben.
Wenn das Attribut nicht existiert oder der Wert nicht geschrieben werden kann, wird eine Ausnahme des Typs CX_WD_CONTEXT geworfen.

Wenn die Werte mehrerer statisch deklarierter Attribute eines Elementes geholt werden können, ist es meist performanter, die Methode GET_STATIC_ATTRIBUTES zu nutzen.
Diese Methode ist ganz ähnlich wie GET_ATTRIBUTE, wobei sie in den folgenden Punkten von GET_ATTRIBUTE abweicht:
● Es wird statt eines Exporting-Parameters ein Returning-Parameter genutzt, der eine Referenz auf ein Datum mit dem Wert dieses Attributes enthält
● Die Referenz ist nicht die Referenz auf den intern gespeicherten Wert, sondern es wird ein Datum (Datum als data, also kein Bezug auf Kalender) des richtigen Typs erzeugt, der Wert dort hinein kopiert und dann die Referenz von dem neu angelegten Datum ausgegeben.
Es wird der Index des aktuellen Elementes zurückgegeben.
Diese Methode liefert die Referenz auf einen Unterknoten mit dem angegebenen Namen. Unterknoten werden immer vom Framework angelegt, nicht von der Anwendung.

Geben Sie aus Performance-Gründen den Namen des Unterknoten in Großbuchstaben an.
Diese Methode liefert alle Unterknoten dieses einen Elementes als Tabelle mit Name/Referenz-Paaren.
Diese Methode liefert die Referenz auf den Knoten, zu dem das Element gehört. Ist das Element nicht gültig, wird eine Ausnahme (vom Typ CX_WD_CONTEXT) geworfen. Dadurch kann die Gültigkeit des Elementes erkannt werden.
Diese Methode kopiert die statischen Attribute in die übergebene Variable. Wenn die Struktur nicht identisch ist, wird ein move-corresponding durchgeführt, was nicht so performant ist wie ein direkter Move, aber in vielen Fällen dennoch sinnvoll ist.
Statische Attribute sind die Attribute, die entweder in der Workbench deklariert wurden oder die zu der Struktur gehören, mit der der Knoten deklariert wurde.
Diese Methode liefert den Pfad des Elementes in dem Controller zurück, in dem das Original des Knotens deklariert ist (also nicht in den Controllern, die ein Mapping darauf deklariert haben).
Sie können angeben, ob der Controller-Name im Pfad enthalten sein soll oder nicht (siehe auch IF_WD_CONTEXT_NODE=>GET_PATH).
Wenn der Pfad in einem bestimmten Controller gesucht werden soll (z.B. als Binding-Pfad in einer View), muss die Methode CL_WD_CONTEXT_SERVICES=>GET_ELEMENT_PATH_FOR_CTRL genutzt werden, wobei dieses Verfahren eine geringere Performance bedeutet.
Verhält sich zu GET_STATIC_ATTRIBUTES wie GET_ATTRIBUTE_REF zu GET_ATTRIBUTE.
Methode für das Prüfen, ob der zugehörige Controller noch „am Leben“ ist, d.h. man kann noch auf ihn zugreifen und er ist noch nicht über WDDOEXIT beendet.
Kennzeichen, das anzeigt, ob das Context-Element vom Benutzer geändert wurde.

Wir empfehlen, stattdessen das Context-Change-Log zu verwenden.
Tut so, als wenn ein Element vom Benutzer geändert wurde (siehe auch Context-Change-Log)
Setzt den Wert eines Attributs über Namensgleichheit.

Wenn mehrere statisch deklarierte Attribute geändert werden sollen, empfehlen wir die Verwendung von SET_STATIC_ATTRIBUTES.
Ein Attribut, das auf NULL gesetzt wurde, wird immer leer angezeigt. Dadurch kann eine Unterscheidung zwischen dem leeren Inhalt und dem Initialwert gemacht werden.
Setzt alle statisch deklarierten Attribute. Wenn Sie nichts übergeben, dann werden die Initialwerte gesetzt. Falls die Struktur nicht exakt passt, wird ein move-corresponding durchgeführt.
Setzt alle Attribute auf den speziellen NULL-Wert (siehe auch SET_ATTRIBUTE_NULL)
Ein Element, das auf final gesetzt wird, darf weder vom Benutzer noch von der Anwendung geändert werden. Final setzen kann nicht rückgängig gemacht werden. Möglich ist es jedoch, das Element zu löschen.
Nur ein Attribut wird auf final, also nicht mehr modifizierbar, gesetzt.
Serialisierung der Attribute dieses Elementes als XML.
Abfrage, ob dieses Element selektiert ist (wobei dies nicht unbedingt die Lead-Selection bedeuten muss)
Selektiert das Element