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qRFC-API für die Eingangsqueue 
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein um einen Ausgangsqueue-Namen, einen Eingangsqueue-Namen und, optional, einen Queue-Zähler an den qRFC Manager zu übermitteln. Diese Parameter sind nur für den nächsten „Call Function In Background Task“ gültig. Die Ausgangsqueue und die Eingangsqueue können denselben Queue-Namen besitzen.
Beachten Sie auch das Programm
RSTRFCT5.
· Verwenden Sie diese Funktionsbausteine, um den aktuellen Inhalt einer oder aller Eingangsqueues anzuzeigen.
Beachten Sie auch das Programm
RSTRFCIR.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, um Informationen über die Eingangsqueues zu erhalten: Queue-Namen, Queue-Zähler-Zuordnung zur aktuellen LUW. Sie benötigen diese Informationen, wenn Sie mit der „Re-Use“ Funktion des qRFC mit Eingangsqueue arbeiten.
· Verwenden Sie diese Funktion wenn Sie einen Queue-Namen spezifizieren, um eine oder mehrere Queues beim verarbeiten anzuhalten.(single oder generic, wie z.B. BASIS_TEST_*)
· Wenn Sie den importierenden Parameter FORCE auf SPACE ändern, so verarbeitet der qRFC Manager nur die LUWs in der Queue, die zur STOP-Time existierten. Andernfalls wird der qRFC Manager sofort die Verarbeitung der Queue anhalten
· Ein STOP-Counter zählt die Anzahl der STOP-Aufrufe.
· Sie können eine leere (nicht existierende) Queue auch anhalten. In diesem Fall werden alle zu dieser Queue zugeordneten LUWs in den qRFC Tabellen gespeichert.
Beachten Sie auch das Programm
RSTRFCI1.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, wenn Sie einen Queue-Namen (single oder generic, z.B. BASIS_TEST_*) spezifizieren, um eine oder mehrere Queues zu verarbeiten. Diese Funktion sollte nur benutzt werden, wenn die Queue wegen eines Kommunikationsfehlers (oder wenn eine System- oder Anwendungs-Exception auftrat und das Problem gelöst wurde) blockiert ist. Sie sollte auch benutzt werden, wenn die LUWs in der Eingangsqueue gespeichert wurden und neu aktiviert werden müssen.
· Eine durch Aufruf der Funktion TRFC_QIN_STOP blockierte Queue kann nicht durch diese Funktion verarbeitet werden.
· Wenn Sie den importierenden Parameter MAXLUW auf einen Wert ungleich 0 setzen, so aktiviert der qRFC Manager alle LUWs in der Eingangsqueue.
· Wenn Sie den importierenden Parameter MAXTIME auf einen Wert ungleich# 0 setzen (0= unbegrenzt; der Aufruf wird zurückgeschickt, nachdem die Queue leer ist), so aktiviert der qRFC Manager die Queue nur innerhalb der spezifizierten Zeit. Wenn die Zeit während der Verarbeitung der letzten LUW abläuft, so wird dieser Aufruf nach der letzten LUW zurückgeschickt.
· Wenn Sie den importierenden Parameter MODE auf 'B' ändern, so aktiviert der qRFC Manager die Queue (Ausführung der qRFC-LUWs) in einem BATCH-Task. Die importierenden Parameter, um diesen Batch-Job zu starten, sind optional (Voreinstellung: Sofort).
· Wenn Sie den importierenden Parameter MODE auf 'L' ändern, so verarbeitet der qRFC Manager alle qRFC-LUWs in einer Queue im Kontext des Aufrufers. Falls bei einem Funktionsbaustein in dieser Queue eine Exception auftritt, wird das einen „Kurz-Dump“ zur Folge haben, da der qRFC Manager die Exception in diesem Modus nicht abfangen kann.
· Wenn Sie den importierenden Parameter USERDEST auf eine "lokale" RFC-Destination (z.B. eine logische Destination mit NONE oder SPACE als Referenzdestination) in SM59 setzen, so verarbeitet der qRFC Manager alle qRFC-LUWs in einer Queue unter dem Anwender, der aktuell angemeldet ist. Falls keine Destination angegeben wird, oder der Anwender nicht definiert wurde, so wird der aktuelle Anwender verwendet.
Beachten Sie auch das Programm
RSTRFCI0.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein wenn Sie einen Queue-Namen spezifizieren (single oder generic, z.B. BASIS_TEST_*), um fortzufahren eine oder mehrere Queues zu verarbeiten, ohne zu beachten, ob diese Queues vorher gestoppt wurden oder nicht.
· Wenn Sie den importierenden Parameter FORCE auf SPACE ändern, so reduziert der qRFC Manager den STOP-Zähler und falls dieser Zähler auf 0 steht, wird er die Queue aktivieren. Andernfalls wird der qRFC Manager die Queue immer aktivieren, egal welchen Stand der STOP-Zähler zeigt.
· Wenn Sie den importierenden Parameter MAXLUW auf einen Wert ungleich 0 setzen, so aktiviert der qRFC Manager alle LUWs in der Eingangsqueue
· Wenn eine Queue gestoppt wurde, verwenden Sie diesen Aufruf und nicht TRFC_QIN_ACTIVATE.
· Wenn Sie den importierenden Parameter NO_ACTIVATE auf 'X' ändern, so ´unlockt´ der qRFC Manager die Queue nur, aktiviert sie aber nicht.
· Wenn Sie den importierenden Parameter MAXTIME auf einen Wert ungleich 0 setzen (0= unbegrenzt ; Der Aufruf wird zurückgeschickt nachdem die Queue leer ist), so aktiviert der qRFC Manager die Queue nur innerhalb dieser Zeit. Falls die Zeit abläuft während die letzte LUW verarbeitet wird, so wird dieser Aufruf zurückgeschickt, nachdem die letzte LUW beendet ist.
· Wenn Sie den importierenden Parameter MODE auf 'B' setzen, so aktiviert der qRFC Manager die Queue (verarbeitet die qRFC-LUWs) in einem BATCH-Task. Die importierenden Parameter um diesen Batch-Job zu starten sind optional. (Voreinstellung: Sofort)
· Wenn Sie den importierenden Parameter MODE auf 'L' setzen, so verarbeitet der qRFC Manager alle qRFC-LUWs in einer Queue im Kontext des Aufrufenden. Falls ein Funktionsbaustein in dieser Queue eine Exception erhebt, hat das einen „Kurz-Dump“ zur Folge, da der qRFC Manager die Exception in diesem Modus nicht abfangen kann.
· Wenn Sie den importierenden Parameter USERDEST auf eine "lokale" RFC-Destination in SM59 setzen (z.B., eine logische Destination mit NONE oder SPACE als Referenzdestination), so verarbeitet der qRFC Manager alle qRFC-LUWs in einer Queue unter dem aktuell angemeldeten Anwender. Falls keine Destination angegeben wurde, oder der Anwender nicht definiert wurde, wird der gerade angemeldete Anwender verwendet.
Beachten sie auch RSTRFCI3.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, wenn Sie einen Queue-Namen zum erneuten Start spezifizieren (single oder generic, z.B. BASIS_TEST_*), oder wenn Sie einen "high priority" Queue-Namen (single or generic, z.B. BASIS_TEST_*) zum erneuten Start von einer oder mehrerer Queues angeben.
· Wenn Sie den importierenden Parameter TILL_STOP auf SPACE ändern, so startet der qRFC Manager eine Queue erneut, nachdem die "high priority" Queue leer ist. Andernfalls sollte diese Queue erneut gestartet werden, nachdem die "high priority" Queue gestoppt wurde oder leer ist.
· Ein Aufruf dieser Funktion mit TILL_STOP = SPACE wird die Queue automatisch zur Aufruf-Zeit stoppen, falls kein anderer STOP-Aufruf zuvor erfolgte.
Beachten Sie auch RSTRFCI4.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, wenn Sie den Queue-Namen und, optional, den SAP-Client spezifizieren, um den Zustand dieser Queue angezeigt zu bekommen.
· Eine Queue hat folgende mögliche Statusanzeigen: READY, CPICERR, SYSFAIL, STOP, WAITSTOP und WAITING.
· Der Status SYSFAIL ergibt sich aus einem schweren Fehler und wird von einer System-Exception oder Anwendungs-Exception während der Verarbeitung der aktuellen LUW ausgelöst. In diesem Zustand ist die Queue blockiert. Ein automatischer erneuter Start ist nicht möglich. Sie können das Programm RSTRFCI0 benutzen um diese LUW zu reaktivieren, oder das Programm RSTRFCID verwenden, um diese qRFC-LUW zu löschen.
· Im Status CPICERR steht auch kein automatischer erneuter Versuch zur Verfügung. Dieser Fehler kann nur dann vorkommen, wenn der SAP Gateway auf dem lokalen Applikationsserver außer Funktion ist. Verwenden Sie RSTRFCI0, um die Queue nach Lösung des Gatewayproblems erneut zu starten.
· Wenn der Queuestatus WAITSTOP oder WAITING ist, so zeigt der exportierende Parameter WQNAME, auf welche Queue die aktuelle Queue wartet um verarbeitet zu werden.
Beachten Sie auch RSTRFCI2.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein um einen Überblick über die gegenwärtig existierenden Eingangsqueues zu bekommen. Diese können unterschiedliche optionale importierende Parameter besitzen, wie z.B., Queuename, SAP-Client.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, um die LUW in einer Eingangsqueue (definiert durch den importierenden Parameter TID) zu löschen.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, um die gesamte durch den importierenden Parameter QNAME definierte Eingangsqueue zu löschen.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein während der Ausführung eines Funktionsbausteins aus einer LUW um den qRFC Manager zu informieren die aktuelle LUW nach erfolgreicher Ausführung zu speichern (zum Wiedergebrauch).
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, um einige oder alle von den importierenden Parametern QNAME und FROM_COUNT definierten abgespeicherten LUWs vom qRFC Manager wiederherstellen zu lassen.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, um einige oder alle von den importierenden Parametern QNAME und FROM_COUNT definierten abgespeicherten LUWs vom qRFC Manager löschen zu lassen.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, um einen Überblick über die aktuell existierenden abgespeicherten Eingangsqueues (von unterschiedlichen optionalen importierenden Parametern wie, z.B., Queue Name, SAP-Client) zu bekommen.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, um die vom importierenden Parameter TID definierte LUW in einer abgespeicherten Eingangsqueue zu löschen.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, um die gesamte vom importierenden Parameter QNAME definierte Eingangsqueue zu löschen.
· Verwenden Sie diesen Funktionsbaustein, um vom Sender einer tRFC oder qRFC-LUW (z.B.: TID, Client, Anwender, Hostname des Applikationsservers, Programmname, Transaction Code) Informationen zu erhalten. Sie können diesen Funktionsbaustein auch verwenden, um festzustellen, ob ein Funktionsbaustein vom tRFC oder qRFC mit Eingangsqueue aufgerufen wurde.
· Diese Funktion zeigt alle blockierten Queues an, inklusive der Queues, die von der Anwendung absichtlich zur späteren Verarbeitung in die Queue geschrieben wurden und deren Status WAITING ist.
· Diese Funktion zeigt auch alle Queues an, deren Status auf WAITING steht. Um nur die fehlerhaften Queues anzusehen, verwenden Sie unter den unter 22) beschriebenen Funktionsbaustein TRFC_QIN_GET_ERROR_QUEUES
· Diese Funktion zeigt Informationen (z.B.: TID) über die erste LUW in einer ^ Queue an.
· Diese Funktion zeigt alle gegenwärtig existierenden Queues an.
· Dieser Funktionsbaustein zeigt alle fehlerhaften Queues an, die wegen einer der folgenden Fehlermeldungen blockiert sind: SYSFAIL, CPICERR, RETRY, ARETRY, ANORETRY.
· Queues deren Status auf „WAITING“ steht, werden nicht angezeigt!