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VorgehensweiseNeue RFC-Verbindungen generieren Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

Vorgehensweise

  1. Wählen Sie im linken Bildbereich die ABAP-basierte Hauptinstanz des Systems aus, für das Sie RFC-Verbindungen generieren wollen.

  2. Wechseln Sie in den Änderungsmodus.

  3. Markieren Sie auf der Registerkarte Mandanten einen Mandanten.

    Hinweis Hinweis

    Sie können RFC-Destinationen auch geführt über einen Assistenten generieren. Um den Assistenten aufzurufen, wählen Sie RFC mit Assistent generieren auf der Registerkarte Mandanten. Alternativ gehen Sie vor, wie ab Punkt 4) beschrieben.

    Ende des Hinweises
  4. Wählen Sie RFC-Destinationen generieren.

  5. Wählen Sie auf dem folgenden Dialogfenster die Art/Arten der RFC-Verbindungen aus.

    Empfehlung Empfehlung

    Wir empfehlen, wenn möglich Trusted-System als RFC-Verbindungstyp für den SAP Solution Manager zu wählen. Damit vermeiden Sie es, sich während der Arbeit mit dem SAP Solution Manager bei jedem Springen in ein Komponentensystem erneut anmelden zu müssen.

    Ende der Empfehlung.

    Im unteren Bildbereich zeigt Ihnen das System die Details der zu generierenden RFC-Verbindung an.

  6. Wählen Sie die Benutzeroptionen. Wenn Sie z.B. die zentrale Benutzerverwaltung einsetzen, können Sie einen im Komponentensystem bereits existierenden Benutzer zuordnen.

  7. Geben Sie gegebenenfalls im Gruppenrahmen Attribute der RFC-Destination eine Servergruppe für die Lastverteilung an.

  8. Wenn in Ihrem Netzwerk die Angabe des Messageservers allein nicht genügt, um eine RFC-Verbindung einzurichten oder es in Ihrem Netzwerk Router gibt, gehen Sie folgendermaßen vor:

    1. Wählen Sie im Gruppenrahmen Attribute der RFC-Destination die Drucktaste Routing-Informationen. Das nachfolgende Dialogfenster zeigt die Daten zum Messageserver. Wenn Sie den Messageservers des Systems noch nicht als Server angelegt haben, wird dieser Server automatisch angelegt und nach dem erneuten Start der Transaktion Solution Manager Systemlandschaft links unter Landschaftskomponenten angezeigt.

    2. Geben Sie gegebenenfalls die IP-Adresse an.

    3. Geben Sie die Routing-Informationen ein für die Richtung Solution Manager -> Router -> Server, z.B. /H/1.2.3.4/H/5.6.7.8/H/9.10.11.12

    4. Geben Sie die Routing-Informationen ein für die Richtung Server ->Router-> Solution Manager, z.B. /H/5.6.7.8/H/1.2.3.4/H/20.21.22.23

      Hinweis Hinweis

      Die Solution Manager Systemlandschaft ruft Informationen zur Generierung von RFC-Verbindungen in der folgenden Reihenfolge auf:

      • Ausführliche Routing-Information (z.B. /H/1.2.3.4/H/5.6.7.8/)

        Wenn diese nicht vorhanden ist:

      • IP-Adresse des Servers

        Wenn diese nicht vorhanden ist:

      • Servername

      Ende des Hinweises
    5. Sichern Sie Ihre Eingaben.

  9. Weil der SAP Solution Manager aktuelle Systemdaten benötigt, z.B. um Daten über eingespielte Support Packages zu lesen, ist das remote Lesen von Systemdaten voreingestellt. Wir empfehlen Ihnen, das Kennzeichen im Gruppenrahmen Aktionen nach der Generierung nicht zu entfernen.

  10. Um im zentralen Systemmonitoring (Transaktion RZ21) und im Solution Manager für den operativen Betrieb Ihrer Lösungslandschaft auf die RFC-Destinationen zurückzugreifen, die Sie in der Solution Manager Systemlandschaft generieren, setzen Sie das Kennzeichen RFC-Dest. für System-Monitoring zuweisen. Sie brauchen dieses Kennzeichen nur für einen Mandanten pro System zu setzen.

    Das System trägt die Daten zur RFC-Destination im zentralen   Systemmonitoring (Transaktion RZ21)   Techn. Infrastruktur   Topologie anzeigen   in die Übersicht der überwachten entfernten SAP-Systeme ein.

  11. Wählen Sie RFC-Destinationen generieren.

    Sie gelangen je nach gewählten Verbindungstypen nacheinander auf mehrere Anmeldebildschirme der beteiligten Systeme.

  12. Melden Sie sich an den jeweiligen Systemen an.

    Hinweis Hinweis

    Das System generiert ein Protokoll mit Informationen zu den Prüfungen während des Verbindungsaufbaus und mit allen Nachrichten, die beim Verbindungsaufbau generiert worden sind.

    Ende des Hinweises