
Diese Bezeichnung sieht der Endanwender beim Anlegen einer Query. Sie sollte daher die Identifikation eines InfoSets ermöglichen.
Diese Berechtigungsgruppe wird als Attribut an jeden Report vererbt, der für eine Query über diesem InfoSet generiert wird. Um Queries (bzw. die entsprechenden Reports) ausführen zu können, muß ein Benutzer in seinem Benutzerstamm die Berechtigung zum Ausführen von Programmen dieser Berechtigungsgruppe haben.

Verwechseln Sie Berechtigungsgruppe nicht mit Benutzergruppe.
Eine Berechtigungsgruppe kann für einen oder mehrere Reports vergeben werden: Eine Berechtigungsgruppe legt die Ausführungsberechtigung fest. Sie können Berechtigungsgruppen über das Berechtigungsobjekt S_PROGRAM in die einzelnen Benutzerstammsätze eintragen.
Weitere Informationen über dieses Berechtigungsobjekt finden Sie in der Transaktion AUTH_DISPLAY_OBJECTS Anzeige aktiver Berechtigungsobjekte. Wählen Sie die Berechtigungsklasse Basis - Entwicklungsumgebung, dann
zu S_PROGRAM.
Eine Benutzergruppe ist dagegen ein Hilfsmittel zur Steuerung der Zugriffs- und Änderungsberechtigung für Queries.
Um eine der folgenden Möglichkeiten zu wählen, markieren Sie den entsprechenden Auswahlknopf.
Tabellen-Join über Tabelle |
Ein Tabellen-Join umfaßt mehrere Tabellen, die mit Hilfe spezieller Formen der SELECT-Anweisung gelesen werden. Geben Sie den Namen derjenigen Tabelle ein, mit der Sie die Join-Definition beginnen möchten. Weitere Tabellen können Sie später auswählen. Wählen Sie Weitere Informationen finden Sie unter Tabellen-Join mit grafischer Unterstützung definieren Tabellen-Join ohne grafische Unterstützung definieren |
Direktes Lesen der Tabelle |
Die Daten werden direkt aus einer SAP-Tabelle gelesen. Die Tabelle muß im Data Dictionary verzeichnet sein. Geben Sie den Namen der Tabelle ein. Weitere Informationen finden Sie unter Tabelle direkt lesen. |
logische Datenbank
Selektionsbildversion |
Geben Sie den Namen der logischen Datenbank ein. Über die Wertehilfe erhalten Sie eine Liste aller logischen Datenbanken.
Beachten Sie auch die Ausführungen im Anhang: Wenn Sie den Namen einer logischen Datenbank eingegeben haben, können Sie über Sie können ein dreistelligen Kürzel für die Version eines Selektionsbildes eingeben, das Sie für die Queries über diesem InfoSet verwenden werden. Die entsprechende Selektionsbildversion muß von der logischen Datenbank unterstützt werden. Über die Wertehilfe können Sie ermitteln, ob und gegebenenfalls welche Selektionsbildversionen vorhanden sind. Wenn Sie im Feld Selektionsbildversion nichts eingeben, wird beim Ausführen der Queries das Standardselektionsbild aufgerufen. |
Datenbeschaffung durch Programm |
Sie können über einen ABAP Report Auswertungen zu Datenbeständen machen, für die die automatische Datenbeschaffung der Query nicht ausreicht. Weitere Informationen finden Sie unter Datenbeschaffung durch ein Programm |
Sequentieller Bestand |
Wählen Sie Wenn Sie Auswertungen zu einem sequentiellen Datenbestand ermöglichen möchten, ohne die Datenbeschaffung in den Query-Reports selbst zu betreuen, markieren Sie den Auswahlknopf Sequentieller Bestand. Geben Sie den Namen der Datei ein, aus der gelesen werden soll. Die Satzstruktur dieser Datei muß der vorgegebenen Struktur entsprechen. Weitere Informationen finden Sie unter Sequentieller Bestand. |
Wenn ein Tabellenfeld ein Textfeld hat, wird dieses in der Pflege der InfoSets durch das entsprechende Symbol angezeigt. Beim Erstellen von Queries über das InfoSet können Sie zwischen der Anzeige des Wertes und der Anzeige des dazugehörigen Textes im Bericht wählen.
Falls Sie das nicht möchten, setzen Sie ein Kennzeichen in dieses Ankreuzfeld.
Sie können festlegen, ob die Queries, die über diesem InfoSet definiert werden, mit oder ohne Festpunktarithmetik arbeiten sollen. Der Inhalt dieses Feldes wird als Attribut an die generierten Reports vererbt.
Im Standard-System ist die Festpunktarithmetik eingeschaltet. Wir empfehlen, diese Einstellung nicht zu ändern.

Es ist zwar auch möglich, für ein existierendes InfoSet den Status für die Festpunktarithmetik zu ändern. Dabei müssen aber alle Coding-Teile des InfoSets überprüft werden. Falls in diesen Coding-Teilen Berechnungen mit Werten vom Typ P enthalten sind, müssen diese Berechnungen an die geänderte Festlegung zur Festpunktarithmetik angepaßt werden.
Wählen Sie
Weitere Optionen.
Weitere Informationen finden Sie unter