Definition des
Business-Objekt-Modells
In diesem Prozess definiert der Entwickler die Struktur der replizierten Daten, die Eigenschaften der mobilen Anwendung sowie eine Client-Sicht auf das Objektmodell der Anwendung. Der MI Server benötigt diese Meta-Daten bei der Replikation sowie dem Software-Deployment.
Dieser IT-Prozess ist Bestandteil des folgenden IT-Szenarios:
IT-Szenario |
IT-Szenariovariante |
Sie haben die Definition des Geschäftsprozesses durchgeführt.
Der folgende IT-Prozess läuft in der Verwendungsart DI ab:
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1. SyncBOs anlegen
Der Entwickler definiert, welche Felder des Business-Objekts tatsächlich auf das mobile Gerät transportiert werden sollen. Des weiteren definiert er weitere technische Eigenschaften des Synchronizer Business Objekts (SyncBO), wie beispielsweise Default-Werte, Typprüfungen der Felder, Filterwerte etc. SyncBOs werden in einem speziellen Editor (SyncBO-Builder) angelegt.
2. Mobile Component Descriptor anlegen
Der Mobile Component Descriptor (MCD) beschreibt die Eigenschaften der mobilen Anwendung wie Name, Version, UI Technologie (JSP/AWT), Namen der benutzten SyncBOs, Namen der benötigten Berechtigungsobjekte etc. Der MCD wird in einem speziellen Editor (MCD-Editor) angelegt.
3. Client-Sicht auf dem Objektmodell generieren
Der MI Client benötigt eine Sicht auf das Objektmodell. Dieses dient zur Interpretation des Datenstroms sowie zur Typ-Validierung bei neu angelegten SyncBO-Instanzen. Diese Sicht wird der Client-seitigen Anwendung in Form einer XML Datei zur Verfügung gestellt. Diese wird ebenfalls im SyncBO Builder generiert.
Sie haben das Business-Objekt-Modell definiert. Danach führen Sie die Entwicklung auf dem Client durch.