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Funktionsdokumentation Strukturübersicht Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

In der Stukturübersicht sehen Sie alle Felder (Elemente und Attribute) der Ausgangs- und Zielstruktur. Sie können in der Strukturübersicht Ausgangs- und Zielfelder einander zuordnen oder in den Datenfluss-Editor übernehmen (siehe dazu: Zuordnung von Feldern). Die Strukturübersicht bietet zudem noch eine Reihe von zusätzlichen Funktionen, die hier beschrieben sind.

Funktionsumfang

Funktionen im Kopfbereich

Im Kopfbereich der Strukturübersicht wird der Name des geladenen Schemas angezeigt. Für diesen Namen können Sie ein Kontext-Menü mit den folgenden Funktionen aufrufen:

·        Neu:
Legt einen neuen Message-Typ an.

·        Öffnen:
Zeigt den Message-Typ beziehungsweise das importierte Schema zu einem RFC, einem IDoc oder einer externen Definition auf einer neuen Registerkarte an.

·        Objekt Kopieren:
Kopiert den Namen in die Zwischenablage für Eingabefelder anderer Objekte.

·        Expandieren:
In der Voreinstellung zeigt der Kopfbereich der Strukturübersicht aus Platzgründen nur den Namen des geladenen Schemas. Über die Funktion Expandieren können Sie sich zusätzlich den Namensraum und die Software-Komponentenversion des Objektes anzeigen lassen.

Sie verwenden die Strukturübersicht sowohl auf der Registerkarte Definition, als auch auf der Registerkarte Test. Die meisten Drucktasten in der Strukturübersicht werden auf beiden Registerkarten angeboten:

Drucktasten der Strukturübersicht

Drucktaste

Verwendung

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Baumansich
(nur auf Registerkarte Definition)

Ansicht, die nur die Knoten für Felder (Elemente und Attribute) sowie deren Namen anzeigt.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Tabellarische Baumansicht

Auf der Registerkarte Definition sieht man in dieser Ansicht zusätzlich zur Baumansicht die Attribute der Felder, beispielsweise deren Typ. In der Testumgebung können Sie in der Ausgangsstruktur über eine zusätzliche Spalte Werte für den Test eingeben.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Quelldokumenten-Ansicht

Zeigt im Editor die Struktur als Text an. In der Testumgebung können Sie das Text-Dokument direkt editieren.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Pretty-Print
(nur auf Registerkarte Test in der Quelldokumenten-Ansicht)

Macht das XML-Dokument durch Einrückungen lesbarer.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Suchfeld anzeigen/verbergen

Blendet ein Eingabefeld für die Suche von Feldern in der Struktur ein oder aus. Die Suche unterstützt keine Maskierungszeichen. Um einen Knoten zu finden, reicht die Eingabe der ersten Buchstaben des Knotennamens.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Dokumentquelle sichern

Speichert die Struktur als XML-Datei.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Vollständigen Pfad anzeigen
(nur in der Baumansicht oder der tabellarischen Baumansicht)

Zeigt Präfixe für Namensräume und die Nummerierung für duplizierte Felder in der Strukturübersicht an (siehe auch: Duplizieren von Teilbäumen).

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Nicht verwendete Felder ausblenden
(nur in der Baumansicht oder der tabellarischen Baumansicht)

Blendet alle Felder der Struktur aus, die Sie in keinem Zielfeld-Mapping verwendet haben.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Nicht verwendete Felder entfernen
(nur in der Baumansicht oder der tabellarischen Baumansicht auf der Registerkarte Test)

Entfernt alle Felder aus der Struktur einer Testinstanz, die Sie keinem Zielfeld-Mapping verwendet haben.

Allgemeine Funktionen in Ausgangs- und Zielstruktur

Unterscheidung von Feldnamen auf gleichem Hierarchie-Level

Die Feldnamen der Ausgangs- und Zielstruktur müssen eindeutig sein. Der Mapping-Editor unterstützt gleiche Feldnamen auf dem selben Hierarchie-Level auf folgende Weise:

·        Felder der Ausgangs- und Zielstruktur können über Namensräume qualifiziert werden

·        Attribute werden von Elementen über vorangestellte at-Zeichen ('@') im Mapping-Editor unterschieden

Zugriffspfade auf Felder

Für Felder der Strukturübersicht (sowohl auf der Registerkarte Design und Test) lässt sich der Pfad eines Feldes über das Kontext-Menü Pfad kopieren in die Zwischenablage kopieren. Das funktioniert auch für Felder im Datenfluss-Editor.

Rekursive Strukturen

Der Mapping-Editor bietet keine volle Unterstützung für eine Abbildung von rekursiven Strukturen (Datentypen, die auf sich selbst verweisen). In der Strukturübersicht werden solche Elemente über eine spezielle Ikone gekennzeichnet (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt).

Wegen der Rekursion können die Unterstrukturen dieser Elemente theoretisch unendlich tief sein. Um die Abbildung solcher Elemente rudimentär zu unterstützen, können Sie eine endliche Anzahl von Unterknoten über das Kontext-Menü aufklappen und in Zielfeld-Mappings verwenden.

Spezielle Funktionen der Ausgangsstruktur

Verwendungsnachweis

Sie können sich für Felder der Ausgangsstruktur deren Verwendung anzeigen lassen:

·        Wenn Sie mit dem Mauszeiger auf ein Feld zeigen, zeigt die Quickinfo an, welchen Zielfeldern dieses Feld über ein Zielfeld-Mapping zugeordnet ist.

·        Wenn Sie das Kontext-Menü für ein Feld aufrufen und den Menüeintrag Verwendungsnachweis auswählen, werden die Verwendungen ebenfalls angezeigt. Sie können direkt zu den Zielfeldern springen, denen das Feld zugeordnet ist.

Spezielle Funktionen der Zielstruktur

Navigation zu Zielfeld-Mappings

Für grüne (oder gelbe) Felder in der Zielstruktur gibt es bereits ein (unvollständiges) Zielfeld-Mapping. Per Doppelklick auf diese Felder können Sie es sich im Datenfluss-Editor anzeigen lassen.

Zielfeld-Mappings auf bestimmte Positionen

Um Zielfeld-Mappings für verschiedene Positionen eines mehrfach auftretenden Ziel-Elements definieren zu können, bietet das Kontextmenü der Zielstruktur die Funktion Teilbaum duplizieren an (siehe: Duplizieren von Teilbäumen). Einmal erzeugte Duplikate können Sie auch wieder löschen.

Mapping-Vorlagen

Im Kontext-Menü der Zielstruktur können Sie Mapping-Vorlagen laden und speichern. Sie beziehen sich dabei auf ein markiertes Element der Ausgangs- und Zielstruktur. Mapping-Vorlagen erlauben die Wiederverwendung von Message-Mappings auf Datentyp-Ebene.

Deaktivieren von Feldern

Ein Mapping ist vollständig, wenn es für alle obligatorischen Zielfelder ein Zielfeld-Mapping gibt. In systemübergreifenden Scenarios, in denen solche Felder nicht während des Mappings, sondern später mit Werten belegt werden, ist diese Vorgabe zu restriktiv. In der Strukturübersicht können Sie über die Funktion Feld deaktivieren des Kontextmenüs ein Zielfeld und alle Unterknoten dieses Zielfeldes deaktivieren. Deaktivierte Felder zeigt der Mapping-Editor durchgestrichen an. Die Prüfung und die Mapping-Laufzeit ignoriert deaktivierte Felder.

 

 

 

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