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Synchroner Transport von gemischten
Applikationen 
Nach erfolgten lokalen Tests der Komponenten und der Freigabe dieser durch die Entwickler, müssen die Komponenten durch die Systemlandschaften transportiert werden. Um den konsistenten Transport in die Laufzeitsysteme beider Stacks zu gewährleisten, bietet sich die Einhaltung der in der folgenden Abbildung beschriebenen Reihenfolge an.

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1. Freigabe der Komponenten
Die Freigabe in der ABAP Workbench erzeugt einen Eintrag in der Import-Queue des QAS-Systems. Im Java-Stack wird im CONS-System der Change Request eingetragen.
2. Import in QAS-System
Durch den Import des Transportauftrags werden die Änderungen ins QAS-System importiert. Im ABAP-Stack sind somit alle erforderlichen Komponenten für ausführliche Tests vorhanden.
3. Import ins CONS-System
Der Change Request wird ins CONS-System importiert.
4. Assembly
Während des Assembly werden alle im CONS-System befindlichen Change Requests zu einem Softwarekomponentenarchiv (SCA) zusammengefasst („assembly“).
5. Import ins TEST-System
Das Softwarekomponentenarchiv wird ins Test-System importiert.
6. Test
Da auch der Java-Teil im richtigen Laufzeitsystem angelangt ist, kann jetzt ein ausführlicher Test der Anwendung erfolgen.
7. Genehmigung nach erfolgreichen Tests in ABAP
Nach erfolgten Tests wird der Transportauftrag in die Importqueue des PRD-Systems des Systemverbundes eingetragen.
8. Genehmigung nach erfolgreichen Tests in Java
Auf Seiten des Change Management Service wird das Softwarekomponentenarchiv in die Import-Queue des PROD-Systems eingetragen.
9. Import ins PRD-System
Das ABAP-Produktivsystem ist auf dem aktuellen Stand.
10. Import ins PROD-System
Das Java-Produktivsystem ist auf dem aktuellen Stand.
11. Verwendung
Alle benötigten Komponenten befinden sich in den Produktivsystemen, die Anwendung kann nun eingesetzt werden.
Siehe auch:
Transport mit der NWDI: Transport Studio
Durchführung von Transporten (Transport Management System)