Show TOC Anfang des Inhaltsbereichs

Funktionsdokumentation Namensvergabe für Java-Proxy-Objekte Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Java hat im Vergleich zu ABAP weniger Restriktionen bezüglich der Namen für Bezeichner (zum Beispiel für Klassen oder Datentypen). Die Fälle, in denen die Proxy-Generierung einen Namen nicht 1:1 übernehmen kann, werden hier behandelt.

Funktionsumfang

Die Länge von Bezeichnern in Java ist praktisch unbeschränkt, außerdem wird Groß-/Kleinschreibung unterschieden. Die technischen Namen der generierten Java-Proxy-Klassen basieren auf der JAX-RPC-Spezifikation:

·        Namensräume werden auf Packages abgebildet

·        Klassen für Interfaces haben das Suffix _PortType.

·        Klassen für Datentypen haben das Suffix _Type.

Die Suffixe entsprechen den Elementnamen aus dem gelesenen WSDL-Dokument und sollen Namenskonflikte vermeiden. Aus diesen Gründen sind Namenskollisionen nicht sehr wahrscheinlich. Tritt eine Namenskollision auf, bricht die Proxy-Generierung ab und bringt eine Fehlermeldung.

Es werden folgende Konvertierungen bei der Generierung vorgenommen:

Namens-Konvertierungen bei der Java Proxy-Generierung

Konvertierung

Grund

Bei Klassennamen wird der erste Buchstabe zu einem Großbuchstaben

Die Abbildungen von Namen basieren auf Java-Konventionen und der JAX-Rpc Spezifikation (http://java.sun.com/xml/downloads/jaxrpc.html).

Die Abbildungen sollen Namenskonflikte vermeiden.

Bei Java-Schlüsselwörtern wird ein Unterstrich vorangestellt (zum Beispiel '_private')

Die WSDL-Tags '_PortType', '_Type' und '_Message' werden an den zugehörigen Bezeichnernamen gehängt

Der Java-Paketname wird vom Namensraum abgeleitet, dem das Objekt zugeordnet ist

Hinweis

Manche Betriebssysteme haben eine feste Konvention für Dateinamen. Bei Windows werden zum Beispiel Großbuchstaben innerhalb des Dateinamens durch kleine ersetzt. Der Dateiname FlightBooking würde in diesem Fall zu Flightbooking werden.

 

 

 

Ende des Inhaltsbereichs