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Vorgehensweisen Laufzeitsysteme konfigurieren Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Indem Sie Laufzeitsysteme konfigurieren, fügen Sie dem Development Track Systeme hinzu, in die Sie die importierten Softwareänderungen automatisch einspielen können und somit auch zu Laufzeitbedingungen testen können.

Voraussetzungen

Sie befinden sich im Landscape Configurator.

Sie haben bereits eine Domäne angelegt.

Sie haben eine oder mehrere J2EE Engines installiert, die als Laufzeitsysteme zur Verfügung stehen.

Vorgehensweise

Um Laufzeitsysteme in einem Development Track zu konfigurieren, gehen Sie wie folgt vor:

...

       1.      Selektieren Sie in der Track-Liste den Track, für den Sie Laufzeitsysteme konfigurieren wollen.

       2.      Wählen Sie die Registerkarte Runtime Systems aus.

       3.      Kreuzen Sie unter Selected Runtime Systems die Laufzeitsysteme an, die Sie für Ihren Track benötigen. Indem Sie ein Ankreuzfeld entmarkieren, löschen Sie diejenigen Systeme, die Sie nicht mehr im Track benötigen.

       4.      Tragen Sie folgende Daten für den Software Deployment Manager (SDM) ein:

¡        SDM Host Name: Tragen Sie den Rechnernamen des Software Deployment Managers (SDM) ein, der für das entsprechende Laufzeitsystem installiert ist.

¡        SDM Port Number: Portnummer über die der SDM angesprochen wird

Hinweis

Für eine Default-Installation ist die Portnummer für des SDM 18, falls Sie den SDM-Port bei der Installation verändert haben, müssen Sie dies bei der Eingabe berücksichtigen. Der Eingabeparameter für das Feld SDM-Port setzt sich folgendermaßen zusammen:

http-Port: 50000 + Instanznummer * 100 + SDM-Port: 18

Beispiel

Für die Instanznummer 2 ist der SDM-Port 50218.

¡        SDM Passwort: Das Passwort, das Sie bei der Installation der J2EE Engine für den SDM vergeben haben

Für die Laufzeitsysteme Development und Consolidation können Sie noch die Option Disable automatic deployment auswählen. Damit entkoppeln Sie das automatische Deployment von der Aktivierung im SAP NetWeaver Developer Studio. Sie müssen dann das Deployment manuell anstoßen. Die Beschreibung zum manuellen Deployment finden Sie im Hinweis 770522.

Empfehlung

Wir empfehlen die Default-Einstellungen zu belassen.

       5.      Optional: Expandieren Sie das Tray View/Edit Deployment Substitution Parameters. Der CMS liest die Daten für die Deployment-Substitutionsvariablen vom SDM und stellt sie in der Tabelle dar. In der Tabelle können Sie gegebenenfalls, die Variablen verändern oder auch zusätzliche Deployment-Substitutionsvariablen einfügen. Geänderte Deployment-Substitutionsvariablen müssen Sie mit Save Variables ... abspeichern.

Achtung

Änderungen an den Deployment-Substitutionsvariablen können dazu führen, dass das Deployment nicht mehr funktioniert. Wir empfehlen daher, die Vorgabewerte nicht zu ändern.

Mit der Funktion Read Substitution Variables können Sie das Lesen der Substitutionsvariablen erneut ausführen, beispielsweise wenn die Verbindung zum SDM beim ersten Versuch nicht funktioniert hat.

       6.      Führen Sie die vorigen Schritte für alle Laufzeitsysteme durch, die Sie konfigurieren möchten.

       7.      Wenn Sie alle Laufzeitsysteme konfiguriert haben und auch die Parameter für einen neuen Track eingetragen haben, wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Save.

Ergebnis

Sie haben in dem ausgewählten Track ein oder mehrere Laufzeitsysteme hinzugefügt oder gelöscht.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Verwendung von Laufzeitsystemen prüfen.

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