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Adapterkonfiguration im Integration
Builder 
Adapter werden im
Kommunikationskanal
des
Integration
Builder konfiguriert.
Der Integration Builder besteht aus dem Integration
Repository und dem Integration Directory. Das Integration Repository wird zur
Design-Zeit zur
Definition von Message-Typen, Interfaces, Mappings, etc. genutzt. Hier werden
die
Adaptermetadaten
und
Kommunikationskanalvorlagen
als
Adapterobjekte
abgelegt.
· Adaptermetadaten enthalten die adapterspezifischen Konfigurationsdaten.
· Kommunikationskanalvorlagen werden in der Regel in Kundenprojekten angelegt. Sie erlauben die Vereinfachung der Adapterkonfiguration.
Der Systemverwalter verwendet das Integration Directory
zur
Konfigurationszeit.
Hier kann u.a. der Adapter konfiguriert werden.
Folgende Objekte müssen zur Konfiguration eines Adapters angelegt werden:
·
Service
Ein Adapter, der für den Einsatz im Adapter-Framework entwickelt wird, muss folgende Voraussetzungen erfüllen:
· Der JCA-Adapter muss das Adapter-Framework Configuration CPA API implementieren.
· Der JCA-Adapter darf keine Konfigurationsinformationen außerhalb des Integration Directory halten. Die einzige Ausnahme hierbei sind Vorgabewerte (Default Settings) oder Werte, die im Deployment Descriptor des JCA Resource-Adapters während der Deploy-Zeit bekannt sein müssen.
· Der JCA-Adapter muss ein Metadaten-Schema haben. Es muss genau für diesen speziellen Adaptertyp definiert sein.
· Die Definition der Adaptermetadaten sollte ein globales Attribut Adapterstatus enthalten, das die Verarbeitung des speziellen Kommunikationskanals aktiv oder inaktiv schaltet.
·
Die Adapter-Implementierung muss die
Konsistenz der Message-Adressen und der verwendeten Kommunikationskanäle
garantieren. Es dürfen keine Adressinformationen im Kommunikationskanal
eingespielt werden, die den Adressinformationen in der
Kommunikationsvereinbarung
nicht entsprechen. Abhängig vom Adaptertyp können für diese Zwecke
getBindingByChannelId(channelId)
oder InboundRuntimeLookup verwendet
werden.
· Der Adapter muss das Header-Mapping und die Adress-Normalisierung unterstützen, wenn Adressen auf externe Protokolle umgesetzt werden müssen oder IDoc-Szenarios unterstützt werden müssen. Entsprechende Einstellungen dürfen nicht im Kommunikationskanal abgespeichert werden. Siehe auch: Adresskonvertierung durch Header-Mapping und Normalisierung