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Vorgehensweisen DataStore-Objekt anlegen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Vorgehensweise

...

       1.      Wählen Sie eine InfoArea aus, der das neue DataStore-Objekt zugeordnet werden soll oder legen Sie eine neue InfoArea an. Wählen Sie dazu Modellierung ® InfoProvider  ® InfoArea anlegen.

       2.      Wählen Sie DataStore-Objekt anlegen im Kontextmenü der InfoArea.

       3.      Geben Sie einen Namen und eine Bezeichnung für das DataStore-Objekt an und wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Anlegen.

Falls Sie eine Kopie eines bestehenden DataStore-Objektes anlegen wollen, können Sie ein DataStore-Objekt als Vorlage angeben.

Sie gelangen in die DataStore-Objekt Pflege.

       4.      Übernahme der InfoObjects:

Im linken Bildbereich können Sie verschiedene Vorlagen auswählen, um eine bessere Übersichtlichkeit in Bezug auf eine bestimmte Aufgabenstellung zu erreichen. Die Voreinstellung ist aus Performancegründen eine leere Vorlage. Über die Drucktasten können Sie nun verschiedene Objekte als Vorlage auswählen.

Im rechten Bildbereich definieren Sie das DataStore-Objekt. Per Drag&Drop nehmen Sie die Zuordnung von InfoObjects in die Schlüsselfelder und die Datenfelder vor, wobei Sie auch mehrere InfoObjects gleichzeitig selektieren können. Die Navigationsattribute werden vom System automatisch zugeordnet und können für die Datenanalyse im BEx eingeschaltet werden. Sind die Navigationsattribute eingeschaltet, werden sie auch in der Transformation angezeigt (nur wenn das DataStore-Objekt Quelle ist) und können fortgeschrieben werden.

Oder:

Sie können die InfoObjects auch einfügen, ohne in der linken Bildhälfte eine Vorlage auszuwählen: Dies bietet sich an, wenn Sie schon genau wissen, welche InfoObjects Sie in das DataStore-Objekt aufnehmen wollen. Dazu wählen Sie InfoObjects hinzufügen im Kontextmenü an den Knoten für Schlüsselfelder bzw. Datenfelder. Im daraufhin erscheinenden Dialogfenster können Sie bis zu zehn InfoObjects direkt eingeben und übernehmen oder über die Wertehilfe auswählen. Diese können Sie dann noch per Drag&Drop umhängen.

Hinweis

Es muss mindestens ein Schlüsselfeld vorhanden sein.

Weitere Einschränkungen: Sie können

-         maximal 16 Schlüsselfelder anlegen (Wenn Sie mehr Schlüsselfelder haben, so können Sie Felder mithilfe einer Routine zu einem Schlüsselfeld zusammenfassen (konkatenieren).)

-         maximal 749 Felder anlegen,

-         4030 Bytes (minus 44 Bytes für das Change Log) belegen,

-         Kennzahlen nicht als Schlüsselfelder aufnehmen.

       5.      Über das Kontextmenü am Ordner Datenfelder können Sie Neue Hierarchieknoten einfügen. Damit können Sie die Datenfelder in einer Hierarchie sortieren. Bei der Querydefinition erhalten Sie dann eine bessere Übersicht über größere Mengen an Datenfeldern.

       6.      Unter Einstellungen können Sie verschiedene Einstellungen machen und Eigenschaften des DataStore-Objekts festlegen. Siehe dazu Einstellungen zum DataStore-Objekt.

       7.      Unter Indizes können Sie über das Kontextmenü Sekundärindizes anlegen, um die Lade- sowie die Queryperformance des DataStore-Objekts zu verbessern. Primärindizes werden automatisch vom System angelegt.

Falls die Werte in den Indexfeldern schon jeden Satz der Tabelle eindeutig identifizieren, markieren Sie auf dem Anlege-Dialogfenster Unique-Index. Beachten Sie, dass es beim Aktivieren zu Fehlern kommt, wenn die Werte nicht eindeutig sind.

Die Bezeichnung des Indizes wird vom System vorgegeben. Wählen Sie auf dem Dialogfenster Weiter, um einen Ordner für die Indizes anzulegen. Nun können Sie per Drag&Drop die gewünschten Schlüsselfelder in den Index-Ordner übernehmen.

Sie können maximal 16 Sekundärindizes anlegen. Diese werden auch automatisch transportiert.

Weitere Informationen finden Sie unter Indizes.

       8.      Mit Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Prüfen können Sie die Konsistenz des DataStore-Objektes prüfen lassen.

       9.      Sichern Sie das DataStore-Objekt und aktivieren Sie es. Mit der Aktivierung wird auch eine Export-DataSource erzeugt, über die Sie die Daten des DataStore-Objekts in weitere InfoProvider fortschreiben können.

Ergebnis

Sie können nun eine Transformation und einen Datentransferprozess für das DataStore-Objekt anlegen, um darüber Daten zu laden. Wenn Sie Daten in ein DataStore-Objekt geladen haben, dann können Sie dieses als Quelle für einen weiteren InfoProvider verwenden. Siehe dazu: Weiterverarbeitung von Daten im DataStore-Objekt. In der DataStore-Objekt-Administration können Sie die geladenen Daten anzeigen und löschen. Siehe dazu: DataStore-Objekt administrieren.

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