Monitor Web-Service-Laufzeit
Mit diesem Monitor können Sie die korrekte Funktionsweise der Web-Service-Laufzeit überprüfen.
Um den Informationsgehalt der Daten optimal zu nutzen,
sollten Sie Kenntnisse über die Verwendung des
Alert-Monitors
besitzen.

Bereich: |
Analyse: |
WS Infrastructure |
Laufen die erforderlichen Hintergrund-Jobs für die Web-Service-Laufzeit-Monitore? Welcher Trace Level ist eingestellt? Hinweis: Hat der Trace Level einen höheren Wert als 1 kann dies zu Performanceengpässen führen. |
WS Errrors |
Der Systemverwalter findet die Laufzeit-Fehler als agreggierte Werte verschiedener Fehlerkategorien. Folgende Fehlertypen werden unterschieden:
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WS Performance |
Performance-Engpässe bei Überschreiten bestimmter Schwellenwerte. |
Der Administrator verfügt über die entsprechenden
Berechtigungen.
Um den Monitor zu starten, gehen Sie wie folgt vor:
...
1. Wählen Sie CCMS ® Steuerung/Monitoring ® Alert-Monitor oder rufen Sie die Transaktion RZ20 auf.
2. Expandieren Sie im Bild CCMS-Monitorsammlungen die Sammlung SAP CCMS Monitor Templates.
3. Starten Sie in der Monitorliste den Monitor Web-Service-Monitor mit Doppelklick.
Der Monitor enthält die folgenden Monitorbaumelemente (Monitoring Tree Elements = MTEs)
Alert im Bereich WS Infrastructure: |
Bedeutung: |
Status of WS Batch Jobs |
Zeigt an, ob Standard-Hintergrundprozesse laufen. Zur Status-Prüfung wählen Sie in der Transaktion SM36 die Drucktaste Standardjobs. Die Job-Liste zeigt zwei Einträge für den Hintergrund-Job BC_SAP_SOAP_RUNTIME_MANAGEMENT. Einen mit dem Status completed und einen mit dem Status released. Alle anderen Ausgaben lassen auf einen Fehler schließen. |
Setting of Default Trace Level |
Zeigt an, ob ein anderer als der Default-Trace-Level gewählt wurde. Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Web-Service-Laufzeit überwachen. |
Task Watcher |
Der Task Watcher läuft im Hintergrund und wird vom AUTOABAP gestartet. Beim AUTOABAP handelt es sich um einen Hintergrundprozess, der alle 5 Minuten erneut aufgerufen wird. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Event-kontrollierte Prozessierung überwachen. |
Supervisor Destination |
Die Konfiguration der Web-Service-Laufzeit ist mandantenabhängig und muss in jedem produktiven Mandanten und im Mandanten 000 durchgeführt werden. Dazu gehört das Einrichten einer Supervisor-Destination. Weitere Informationen
finden Sie unter Web-Service-Laufzeit
konfigurieren im Abschnitt
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WSRM Event Handler |
Die korrekte Funktionsweise des Event Handlers ist Voraussetzung für eine zuverlässige Nachrichtenübertragung. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Event-kontrollierte Prozessierung überwachen. |
WS Namespace for Inbound Destination |
Der Name der bgRFC-Destination wird in zwei unterschiedlichen Bereichen gepflegt. Bei der allgemeinen Konfiguration des bgRFC und bei der Konfiguration der WS-Laufzeit. Möglicherweise wurden unterschiedliche Werte für die bgRFC-Destination gesetzt, beispielsweise durch die manuelle Einrichtung einer Inbound-Destination in einem Bereich. Die Folge sind Probleme beim Scheduling von Sequenzen. Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Fehler der Web-Service-Laufzeit beheben. |
WS Service Destinations |
Um über RFC kommunizieren zu können, muss eine Service-Destination im Sendersystem definiert und verschiedene Einstellungen vorgenommen werden. Weitere Informationen finden Sie unter Web-Service-Laufzeit konfigurieren im Abschnitt Anlegen einer Service-Destination. |