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ProzessdokumentationVerwendung des Konvertierungsexit  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Einsatzmöglichkeiten

Über einen Konvertierungsexit definieren Sie einen Absprung in eine Konvertierungsroutine für eine Spalte Ihrer Ausgabetabelle. Als Exit geben Sie dabei den Teilstring <conv> eines Funktionsbausteins mit dem Namen CONVERSION_EXIT_ <conv> _OUTPUT an. So können Sie zum Beispiel mit dem Konvertierungsexit ALPHA (siehe Funktionsbaustein CONVERSION_EXIT_ALPHA_OUTPUT ) führende Nullen von Kontonummern eliminieren.

Hinweis

Der Konvertierungsexit wird über den WRITE-Zusatz USING EDIT MASK realisiert.

 

Voraussetzungen

Damit das ALV Grid Control die Konvertierung durchführen kann, muß die interne und die externe Länge des Feldes bekannt sein. Dies entspricht der Länge vor und nach der Konvertierung.

Beispiel

Zur Veranschaulichung dieser Längenangaben ein Beispiel zur Aufbereitungsschablone EDIT MASK beim WRITE-Befehl:

DATA TIME TYPE T VALUE '154633'.
WRITE (8) TIME USING EDIT MASK '__:__:__'. "Ausgabe: 15:46:33

In diesem Fall ist die interne Läge (des Typs T) sechs Zeichen lang und die Ausgabelänge acht.

Die Spaltenbreite (über das aktuelle Layout einzustellen) ist eine von diesen Größen unabhängige Größe und braucht nicht angepaßt zu werden.

Ablauf

  1. Machen Sie dem ALV Grid Control die interne und externe Länge des Feldes bekannt:
  1. Geben Sie den Konvertierungsexit über das Feld EDIT_MASK des Feldkatalogs an (siehe Formatierung von Spalteninhalten).
  2. Übergeben Sie den Feldkatalog vor der ersten Anzeige der Liste mit der Methode set_table_for_first_display.

 

Ergebnis

Die Werte der Spalte durchlaufen vor der Anzeige die Konvertierungsroutine.