Parallele Ausführung von
Auswertungsprogrammen
Wenn Sie für eine große Anzahl von Personalnummern Auswertungen machen möchten (z.B. Entgeltnachweise drucken), können Sie mit dem Report RPCS0000 mehrere Hintergrundjobs anlegen. Die Hintergrundjobs verarbeitet das System dann auf mehreren Applikationsservern parallel.

Mit dem Report RPCS0000 sollten Sie keine Auswertungen parallelisieren, die nur ein einziges Ergebnis haben sollen (z.B. ein Telefonverzeichnis der Mitarbeiter), da Sie die Ergebnisse der einzelnen Hintergrundjobs nicht zusammenführen können.
Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Sie ein Auswertungsprogramm mit dem Report RPCS0000 ausführen können:
· Im Auswertungsprogramm muss eine geeignete Variante definiert sein.
· Das Auswertungsprogramm muss die logische Datenbank PNP verwenden.
Sie legen fest, wie viele Personalnummern in einem Hintergrundjob ausgewertet oder wie viele Hintergrundjobs angelegt werden sollen. Der Report RPCS0000 selektiert die Personalnummern, die ausgewertet werden, aus der Datenbank und fasst sie in Hintergrundjobs zusammen. Sie können jeden Hintergrundjob einzeln oder alle zusammen freigeben.

Der Report RPCS0000 sortiert nicht nach den Kriterien der logischen Datenbank PNP. Dadurch werden Sortierungen, die in der Programmvariante festgelegt sind, eventuell nicht korrekt durchgeführt.
Sie können für jeden Auswertungslauf einen Kurztitel vergeben. Jeder Hintergrundjob erhält diesen Kurztitel und eine fortlaufende Nummer. Der Kurztitel ist hilfreich, wenn Sie sich die Hintergrundjobs in der allgemeinen Jobübersicht anzeigen lassen wollen.
Nach der Auswertung gibt das Programm ein Protokoll aus.