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Hintergrunddokumentation Erstellung des Buchungsbelegs  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Die zu einer Fakturierungseinheit zusammengefassten Abrechnungsbelege bzw.  Abschlagsfälligkeiten werden in einen Buchungsbeleg überführt. Die Eingabeparameter Buchungsdatum und Belegdatum sowie die Herkunft R4 (für Abrechnungsbelege) bzw. R5 (für Abschlagsfälligkeiten) werden im Belegkopf hinterlegt. Der Abstimmschlüssel wird in der Fakturierung als Kombination aus Erfassungsdatum, Herkunftsschlüssel und einer laufenden Nummer intern vergeben und in den Belegkopf übernommen.

·        Aus den Rechnungszeilen der Abrechnungsbelege werden die Geschäftspartnerpositionen nach den Gruppierungskriterien Vertrag, Hauptvorgang und Mehrwertsteuerkennzeichen gebildet. Die Ermittlung der Forderungskonten erfolgt anhand der Vertragsinformationen und des Hauptvorgangs der Abrechnung; das Forderungskonto ist in der Geschäftspartnerposition hinterlegt. Die Hauptbuchpositionen werden nach Kontierungsmerkmalen gruppiert. Die Erlöskontenfindung erfolgt vertrags- und vorgangsabhängig; die Mehrwertsteuerbuchung wird über eine Hauptbuchposition abgebildet.

·        Aus den Abschlagspositionen können Sie die Geschäftspartnerpositionen übernehmen. Im Abschlagsplan sind bereits die Vorgänge sowie das Forderungskonto, Mehrwertsteuer und Mehrwertsteuerbetrag hinterlegt. Die Hauptbuchpositionen werden nach Kontierungsmerkmalen der Abschlagspositionen gruppiert. Die Erlöskontenfindung erfolgt vertrags- und vorgangsabhängig; die Mehrwertsteuerbuchung bilden Sie über eine Hauptbuchposition ab.

Die folgende Grafik verdeutlicht die Struktur eines Buchungsbelegs mit den oben genannten Eingabeparametern für den Belegkopf und den möglichen Belegpositionen für Hauptbuch und Nebenbuch. Für Hauptbuch und Belegbuch sind jeweils bis zu 9999 Belegpositionen möglich:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

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