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KomponentendokumentationIntegration Zeitwirtschaft  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Einsatzmöglichkeiten

Mit dieser Komponente ermitteln Sie in der Personalabrechnung Zeitlohnarten wie Zulagen für Mehrarbeiten, Arbeit in der Nacht oder an Feiertagen. Die Zeitlohnarten werden aufgrund von Zeitdateninformationen gebildet. Sie dienen zur Bildung des Bruttolohnes der Mitarbeiter.

Einführungshinweise

Bei dieser Komponente handelt es sich um eine Schnittstelle zwischen der Komponente Personalabrechnung und der Komponente Personalzeitwirtschaft. Die Komponente Integration Zeitwirtschaft wird von der Komponente Zeitdatenerfassung und ‑verwaltung mit Zeitdaten bzw. von der Komponente Zeitauswertung mit Zeitlohnarten versorgt.

Setzen Sie nur die Zeitdatenerfassung und ‑verwaltung ein, werten Sie mit dieser Komponente die personenbezogenen Zeitdateninformationen aus und ermitteln die Zeitlohnarten. Setzen Sie zusätzlich die Zeitauswertung ein, so liest die Komponente Integration Zeitwirtschaft die durch die Zeitauswertung ermittelten Zeitlohnarten ein. Für die Zeiträume, für welche die Zeitauswertung z.B. aufgrund einer vorgezogenen Abrechnung noch keine aktuellen Ergebnisse liefern kann, ermittelt die Integration Zeitwirtschaft vorläufige Zeitlohnarten.

Integration

Mit anderen Komponenten der Personalwirtschaft

Gewünschte Funktion

Erforderliche Komponente

Zeitkonten führen

Zeitauswertung

Komplexe Arbeitszeitregelungen überprüfen

Zeitauswertung

Zeiterfassungssubsysteme einsetzen

Zeitauswertung

 

Mit anderen SAP-Anwendungskomponenten

Gewünschte Funktion

Erforderliche Komponente

Arbeitsleistungen verrechnen und Personalkosten verursachungsgerecht zuordnen

Controlling

Funktionsumfang

·        Die ermittelten Zeitlohnarten wie Stundenlohn, Mehrarbeitslohn und Zulagen bilden die Vorgaben für die finanzielle Bewertung von Arbeitsleistungen im weiteren Verlauf der Bruttoabrechnung.

·        Bei Arbeitszeiten, die nicht durch An- oder Abwesenheitszeiten belegt sind, geht die Verarbeitung im Standard davon aus, daß der Mitarbeiter gemäß seiner geplanten Zeiten aus dem Arbeitszeitplan gearbeitet hat.

·        Bei der Auswahl der Zeitlohnarten können automatisch Bedingungen an die Dauer oder Uhrzeit einer Leistung, Feiertage oder Wochentage berücksichtigt werden.

·        Zeitdaten können auch mit Kostenrechnungsinformationen versehen werden. Die Personalabrechnung vererbt diese Informationen an die gebildeten Lohnarten. Die aus den Zeitdaten resultierenden Personalkosten können so der Kostenrechnung zur Verfügung gestellt werden.

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