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Beispiel einer Cluster-Datenbank Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Die Datenbank INDX ist ein Beispiel für eine Cluster-Datenbank und ist in Ihrem System standardmäßig installiert. Sie ist für Benutzeranwendungen vorgesehen. Die Benutzung dieser Datenbank ist praktisch, da Sie nicht erst eine neue anlegen müssen. Andererseits können alle Benutzer auf Ihre dort gespeicherten Daten zugreifen, sie ändern oder löschen.

Es empfiehlt sich also für jede Anwendung eine eigene Cluster-Datenbank anzulegen, die man beispielsweise leicht als Kopie von INDX erstellen kann.

Die Struktur der Datenbank INDX sehen Sie, wenn Sie im ABAP-Editor Bearbeiten ® Weitere Funktionen ® Kommandoeingabe wählen und dann SHOW INDX eingeben, oder auf das Wort INDX, z.B. in einer TABLES-Anweisung, doppelklicken:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Sie sehen für jedes Feld den ABAP-Dictionary-Datentyp und den entsprechenden Datentyp der ABAP Programmiersprache (d.h. den Datentyp der Komponenten des Tabellenarbeitsbereichs, der durch TABLES erzeugt wird).

Die ersten vier Felder sind die Schlüsselfelder der Tabelle INDX und entsprechen genau der Beschreibung unter Struktur von Cluster-Datenbanken. Das dritte Feld für die Bezeichnung des Clusters hat hier den Namen SRTFD und ein Länge vom 22 Bytes. D.h. die im ABAP-Programm im Zusatz ID der EXPORT-Anweisung angegebene Bezeichnung <key> kann für INDX maximal 22 Zeichen enthalten.

Die nächsten sieben Felder sind nicht standardisiert und für Benutzereingaben vorgesehen, z.B.:

Die letzten zwei Felder sind wieder vorgeschrieben. Das Feld CLUSTD zur Aufnahme des eigentlichen Daten-Clusters hat in der Tabelle INDX eine Länge von 2886 Bytes.

Beispiele zur Verwendung der Tabelle INDX finden Sie unter

Datenobjekte in Cluster-Datenbanken speichern

Inhaltsverzeichnis eines Daten-Clusters erstellen

Datenobjekte aus Cluster-Datenbanken lesen

Daten-Cluster in Cluster-Datenbanken löschen

 

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