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SPA/GPA-Parameter als Vorschlagswerte Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Die SPA/GPA-Parametertechnik ist ein allgemeines Verfahren um die Einstiegsbilder von Programmen bei Programmaufrufen mit Vorschlagswerten zu füllen. Um diese Technik für Parameter auf Selektionsbildern zu nutzen, muß der Parameter wie folgt mit einem SPA/GPA-Parameter aus dem SAP-Memory verknüpft werden:

PARAMETERS <p> ...... MEMORY ID <pid>......

Mit diesem Zusatz wird der momentane Wert des SPA/GPA-Parameters <pid> aus dem globalen benutzerbezogenen SAP-Memory dem Parameter <p> als Vorschlagswert zugewiesen. Die Bezeichnung <pid> darf maximal zwanzig Zeichen enthalten und nicht in Hochkommata eingeschlossen werden.

Beispiel

REPORT demo_sel_screen_parameters_spa .

PARAMETERS test(16) TYPE c MEMORY ID rid.

Das Selektionsbild sieht wie folgt aus:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Der Parameter TEST wird mit dem SPA/GPA-Parameter RID verknüpft, welcher im R/3-System verwendet wird, um den Namen des zuletzt bearbeiteten Programms zu speichern. Der SPA/GPA-Parameter RID ist beispielsweise auch mit den Eingabefeldern für den Programmnamen auf den Dynpros der Transaktionen SE38 und SA38 verknüpft.

 

 

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