Anfang des Inhaltsbereichs

Felder eingabebereit machen Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Sie können Ausgabefelder in Listen eingabebereit machen. Der Benutzer kann eingabebereite Felder am Bildschirm verändern. Die Änderungen können dann z.B. ausgedruckt oder durch die Anweisung READ LINE im Rahmen der interaktiven Listenverarbeitung (siehe Benutzeraktionen auf Listen) weiterverarbeitet werden. Wenn Sie den Inhalt von Variablen eingabebereit ausgeben, wirken sich die am Schirm gemachten Änderungen nicht auf die Variablen selbst aus.

Um Ausgabefelder im Programm eingabebereit zu machen, verwenden Sie die FORMAT-Anweisung wie folgt:

Syntax

FORMAT INPUT [ON|OFF].

Um Ausgabefelder zur Laufzeit eingabebereit zu machen, schreiben Sie:

Syntax

FORMAT INPUT = <i>.

Mit dem Zusatz ON (bzw. mit <i> ungleich Null) formatiert diese Anweisung nachfolgende Ausgaben als Eingabefelder. Eingabefelder erscheinen mit anderer Hintergrund- und anderer Vordergrundfarbe als die übrige Liste. Für Eingabefelder sind die Optionen COLOR, INVERSE und HOTSPOT wirkungslos. Die Option INTENSIFIED ändert die Vordergrundfarbe der Eingabefelder.

Nach Formatierung als Eingabefeld werden zwar Linien eingabebereit, nicht aber über SKIP erzeugte Leerzeilen.

Beispiel

REPORT demo_list_format_input.

WRITE   'Please fill in your name before printing:'.

WRITE / '   Enter name here    ' INPUT ON.
ULINE.

WRITE 'You can overwrite the following line:'.

FORMAT INPUT ON INTENSIFIED OFF.
ULINE.
FORMAT INPUT OFF INTENSIFIED ON.

In diesem Programm wird eine WRITE-Ausgabe direkt mit dem Format INPUT ON versehen und eine Linie wird über die FORMAT-Anweisung formatiert. Die Überschrift wurde als Textelement definiert. Die Ausgabe sieht folgendermaßen aus

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Wegen INTENSIFIED OFF ist die Vordergrundfarbe des zweiten Eingabefelds unterschiedlich zu der des ersten. Der Benutzer kann die Eingabefelder z.B. wie folgt am Schirm überschreiben:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

 

 

Ende des Inhaltsbereichs