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Contexte als Module Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Im folgenden wird ein Context DOCU_TEST3 angelegt, der zwei Module des Typs Context hat. Die Contexte sind DOCU_TEST1 und DOCU_TEST2 aus den vorhergehenden Beispielen Tabellen als Module und Funktionsbausteine als Module.

  1. Tragen Sie DOCU_TEST1 und DOCU_TEST2 in der Spalte Name oder Tabelle/Baustein der Tabelle Module ein und wählen Sie Enter. Das System füllt alle Tabellen des Context-Pflegebilds wie folgt:
  2. Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

    Alle Felder der beiden Contexte werden als Felder des Contexts übernommen. Die Namen der Contextfelder werden generiert.

  3. Sie müssen nicht alle Context-Felder übernehmen und Sie können die Context-Feldnamen in den Tabellen Felder und Module überschreiben:
  4. Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

    Hier wurden außer den drei Schlüsselfeldern CARRID, CONNID und FLDATE alle abhängigen Felder bis auf SEATSMAX, SEATSOCC und FREE_SEATS gelöscht. Die Ausgabefelder SEATSMAX und SEATSOCC des Moduls DOCU_TEST1 werden als Eingabefelder für das Modul DOCU_TEST2 verwendet. Das abhängige Feld FREE_SEATS wird von dem Ausgabefeld FREE dieses Moduls gefüllt.

  5. Wählen Sie Sichern. Der Context wird gesichert.
  6. Wählen Sie Prüfen. Der Context wird auf formale Fehler überprüft.
  7. Wählen Sie Netzwerkgraphik. Das folgende Bild zeigt das Ableitungsschema des Contexts.
  8. Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

  9. Wählen Sie Generieren. Der Context wird geprüft, gesichert und generiert.

 

Der Context ist fertig, kann getestet (siehe Contexte testen) und in Programmen verwendet (siehe Contexte in ABAP-Programmen verwenden) werden.

 

 

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