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Stringverarbeitung für Bytefolgen Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Zusatz IN BYTE MODE

Die String-Anweisungen für die Typen X und XSTRING werden durch den Zusatz IN BYTE MODE von den Zeichenkettenbefehlen unterschieden. Für die Varianten der Zeichenketten ist optional der Zusatz IN CHARACTER MODE möglich.

Ist der Zusatz IN BYTE MODE angegeben, sind als Argumente nur X-Felder und X-Strings erlaubt. Werden Argumente eines anderen Typs übergeben, so wird ein Syntax- oder ein Laufzeitfehler ausgelöst.

CLEAR ... WITH               IN BYTE MODE

CONCATENATE x1 ... xn INTO x IN BYTE MODE

FIND ...                     IN BYTE MODE

REPLACE ...                  IN BYTE MODE  

REPLACE f WITH g INTO h      IN BYTE MODE

SEARCH x FOR x1              IN BYTE MODE

SHIFT x ...                  IN BYTE MODE

SPLIT ...                    IN BYTE MODE

Bei allen String-Befehlen für Bytefolgen werden X-Felder immer in ihrer vollen Länge berücksichtigt, so daß Bytes mit Inhalt X'00' am Ende des Feldes niemals abgeschnitten werden. Für die Anweisungen FIND, SEARCH und REPLACE mit Zusatz IN BYTE MODE gibt es keine Varianten, die Suchmuster verwenden.

Stringlänge

Die Stringlänge für Bytefolgen kann mit der Funktion XSTRLEN bestimmt werden. XSTRLEN liefert für X-Strings die aktuelle Länge und für X-Felder die definierte Länge in Bytes, wobei Nullbytes am Ende von Feldern mitgezählt werden.

Stringvergleichsoperationen

Die X-Varianten der Stringvergleichsoperationen werden durch das Präfix BYTE- von den Zeichenkettenvarianten unterschieden. Als Argumente sind für diese Operationen nur X-Felder und Felder vom Typ XSTRING erlaubt.

BYTE-CO
BYTE-CN
BYTE-CA
BYTE-NA
BYTE-CS
BYTE-NS

 

 

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