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PBO des Selektionsbilds Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Zum Zeitpunkt PBO des Selektionsbildes wird das Ereignis

AT SELECTION-SCREEN OUTPUT

ausgelöst. Im entsprechenden Ereignisblock können das Selektionsbild und seine Felder direkt vor dem Senden an den Bildschirm modifiziert werden.

Initialisierungen von Selektionsbildfeldern zu diesem Zeitpunkt wirken immer, während bei der Ausführung eines Ausführbaren Programms Initialisierungen zum Zeitpunkt INITIALIZATION nur beim ersten Programmstart wirken und ansonsten zu Beginn von AT SELECTION-SCREEN OUTPUT mit den vorhergehenden Benutzereingaben überschrieben werden.

Beispiel

REPORT demo_at_selection_screen_pbo.

PARAMETERS: test1(10) TYPE c MODIF ID sc1,
            test2(10) TYPE c MODIF ID sc2,
            test3(10) TYPE c MODIF ID sc1,
            test4(10) TYPE c MODIF ID sc2.

AT SELECTION-SCREEN OUTPUT.

  LOOP AT SCREEN.
    IF screen-group1 = 'SC1'.
      screen-intensified = '1'.
      MODIFY SCREEN.
      CONTINUE.
    ENDIF.
    IF screen-group1 = 'SC2'.
      screen-intensified = '0'.
      MODIFY SCREEN.
    ENDIF.
  ENDLOOP.

Die Parameter TEST1 und TEST3 sind der Modifikationsgruppe SC1 zugeordnet, TEST2 und TEST4 der Gruppe SC2. Beim Ereignis AT SELECTION-SCREEN OUTPUT wird das Feld INTENSIFIED der internen Tabelle SCREEN je nach Inhalt des Felds GROUP1 auf 1 oder 0 gesetzt. Auf dem Standardselektionsbild werden die Zeilen für TEST1 und TEST3 optisch hervorgehoben, die für TEST2 und TEST4 nicht:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

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