
Kommunikation mit älteren Releases/Systemen oder R/2-Systemen
Verwendung
Wenn Sie mit SAP-Systemen älterer Releases (2.1 bis 3.1) oder externen Systemen (z.B. EDI-Subsystemen) auf diesem Stand über IDocs kommunizieren wollen, müssen Sie das Ihrem System über die Version in der Portbeschreibung mitteilen. Damit werden im Ausgang die richtigen IDoc-Satzarten verschickt.
Nicht nur bei älteren R/3-Releaseständen, sondern auch bei R/2-Systemen können zwei Problemfälle auftreten, die zusätzlichen Aufwand erfordern:
6 Stellen (Nachrichtentyp)
8 Stellen (IDoc-Typ: Basistyp oder Erweiterung)
7 Stellen (Segment)
In beiden Fällen müssen Sie Umschlüsselungstabellen im Customizing pflegen, die die alten Namen und Felder auf neue abbilden. Beide Fälle können auch zusammen auftreten.
Funktionsumfang
In der Ausgangsverarbeitung bestimmt das System über die Portversion die richtigen IDoc-Satzarten.
Aus den Umschlüsselungstabellen leitet es die alten (Ausgangsverarbeitung) bzw. die neuen (Eingangsverarbeitung) Namen ab und füllt beim Einsatz neuer Erweiterungen die benötigten Felder im Kontrollsatz (Ausgangsverarbeitung).
Aktivitäten
Über die Portversion stellen Sie den Releasestand des Systems ein, mit dem Sie kommunizieren. Dabei bedeutet:
Je nach den oben beschriebenen Problemfällen pflegen Sie die entsprechenden Umschlüsselungstabellen im Customizing.
Siehe auch:
Lange Namen Einsatz von Erweiterungen