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Außer dem Import von OMS-Definitionen können Sie auch Definitionen aus dem R/3-System exportieren.

Der Export von OMS-Definitionen aus einem R/3-System und Import in ein anderes ist eine Methode, um Ihre R/3-OMS-Definitionen zwischen R/3-Systemen zu bewegen. Sie sollten dieses Verfahren jedoch nur unter besonderen Umständen verwenden (beispielsweise ein schnelles Verschieben zwischen Testsystemen). Der Grund hierfür ist, daß Sie besser nachvollziehen können, wohin Sie OMS-Definitionen kopiert haben, wenn Sie den empfohlenen "offiziellen" Transportmechanismus verwenden. Siehe OMS-Definitionen zwischen Systemen bewegen.

Der Exportmechanismus ist auch eine Möglichkeit zum Sichern Ihrer OMS-Definitionen.

Voraussetzungen

Sie wollen eines oder alle der Objekte, aus denen eine R/3-OMS-Definition besteht, zwischen R/3-Systemen bewegen.

Vorgehensweise

  1. Melden Sie sich an dem R/3-System an, von dem die OMS-Definition exportiert werden soll.
  2. Wählen Sie im Einstiegsbild der Spool-Administration Hilfsmittel ® Zu Output-Mngt.-Syst. ® Exportieren
  3. Gehen Sie auf dem Auswahlbildschirm wie folgt vor:
  4. - Geben Sie in das Feld Export/Import-Dateiname den vollständigen Pfadnamen der Konfigurationsdatei ein.

    - Markieren Sie Server oder Frontend-Rechner, je nachdem, wohin Sie die Konfigurationsdatei exportieren wollen

    - Markieren Sie Export, Export ausführen und Protokoll erzeugen.

    - Geben Sie ein ein logisches OMS und/oder ein Reales OMS ein. Sie können auch alle LOMS-Definitionen zu einem Realen OMS exportieren.

  5. Wählen Sie Ausführen.

Der Report zeigt eine Liste mit den ROMS- und LOMS-Definitionen an, die aus dem R/3-System in eine Hostsystemdatei exportiert wurden.

Ergebnis

Sie haben eine OMS-Definition ganz oder teilweise in eine Datei exportiert. Sie können die Datei als Sicherungskopie der OMS-Definition sichern. Oder Sie können die Datei in ein anderes System importieren. Siehe OMS-Definitionen importieren.

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