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Voraussetzungen

Falls Sie für eine Aktion des Datenbank-Utilities die Verarbeitungsart Zur Massenverarbeitung eintragen wählen, wird die Aktion nicht direkt ausgeführt. Es werden statt dessen Einträge mit der entsprechenden Funktion in einer Systemtabelle (TBATG) erzeugt. Die in dieser Tabelle gesammelten Aufträge werden im Hintergrund zu festgesetzten Zeitpunkten abgearbeitet. Der Hintergrundprozeß muß dabei explizit als Job eingeplant werden.

Vorgehensweise

  1. Sie können den Job im Einstiegsbild des Datenbank-Utilities (Transaktion SE14) einplanen. Wählen Sie hierzu Zusätze ® Job einplanen.
  2. Es wird ein Dialogfenster eingeblendet, in dem Sie die notwendigen Einplanungen für den Job vornehmen können. Tragen Sie hier Datum und Uhrzeit des Jobstarts ein.

  3. Der Job kann auch in Abhängigkeit von bestimmten Ereignissen, bei bestimmten Betriebsarten oder nach Beendigung eines anderen Jobs gestartet werden.
  4. Betätigen Sie dazu bitte die entsprechenden Drucktasten und machen Sie die benötigten Eingaben.

  5. Falls Sie den Job periodisch einplanen möchten, müssen Sie das Kennzeichen Job periodisch ausführen markieren.
  6. Sie müssen in diesem Fall noch die Periodenwerte wählen. Wählen Sie hierzu Periodenwerte. Die möglichen Werte werden in einem Dialogfenster eingeblendet. Markieren Sie hier den gewünschten Wert und wählen Sie Sichern.

  7. Wählen Sie Sichern, um den Startzeitpunkt zu speichern.
  8. Es erscheint ein Dialogfenster, in dem Sie weitere Einschränkungen bzgl. der Aufträge eintragen können, die der Job bearbeiten soll. Der Job bearbeitet dann nur die TBATG-Einträge, auf die angegebenen Einschränkungen passen. Die Bedeutung der einzelnen Parameter auf diesem Bild können Sie der F1-Hilfe zu den Eingabefeldern entnehmen.

  9. Wählen Sie Einplanung ® In Job einstellen.

Der Job wird damit eingeplant. Der Job bearbeitet alle zur Massenverarbeitung eingeplanten Aufträge (TBATG-Einträge), auf die die Selektionsbedingungen passen.

Siehe auch:

Verarbeitungsart

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