Anfang des InhaltsbereichsFunktionsdokumentationSAPOSCOL vom Betriebssystem aus steuern Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Sie können SAPOSCOL auch direkt von der Betriebssystem-Eingabeaufforderung aus steuern.

Hinweis

Für die Verwendung der folgenden Befehle muss SAPOSCOL laufen. Sie starten den Betriebssystemkollektor mit saposcol –l.

Funktionsumfang

Steuern Sie SAPOSCOL von der Betriebssystem-Eingabeaufforderung durch den Befehl
saposcol <Option>. Folgende Optionen sind möglich:

Option

Bedeutung

-d

startet den Dialogmodus des Betriebssystemkollektors SAPOSCOL

-k

stoppt den aktuellen Kollektor

-r

stoppt den aktuellen Kollektor und gibt die Ergebnisse aus

-h

gibt die möglichen Optionen des SAPOSCOL aus

-f

erzwingt einen Start des Kollektors auch für den Fall, dass ein Kollektor bereits Daten sammelt

-s

zeigt den Status des Kollektors an

-i <Zahl>

stellt ein neues Intervall für das Sammeln von Daten im normalen Modus ein (alle <Zahl> Sekunden; der Standardwert ist 10 Sekunden)

-v

zeigt die Version des Kollektors an

-u <Zahl>

stellt die Zeit in Sekunden für den Übergang in den Ruhezustand ein (der Standardwert ist 300 Sekunden); falls die Daten des Shared Memory so lange nicht gelesen werden, schaltet SAPOSCOL vom Normalmodus in den Ruhezustand.

-e <Zahl>

stellt das Intervall in Sekunden für das Sammeln von Daten im Ruhezustand ein (der Standardwert ist 60 Sekunden)

-c

löscht die Daten im Shared Memory

-p

schreibt den Shared Memory in die Datei coll.put

-g

schreibt den Inhalt der Datei coll.put in den Shared Memory

-t

stellt das Trace-Level für Debugging ein

-ztl

aktiviert zyklischen Trace (siehe Protokolldateien des SAPOSCOL)

-n

stellt einen normalen Trace-Level ein

-o

zeigt alle gesammelten Daten aus dem Shared Memory an

-m

zeigt alle aktuellen Daten aus dem Shared Memory an

Siehe auch:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Startseiten Betriebssystemmonitor und Betriebssystemkollektor SAPOSCOL

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