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Verwendung

Mittels diesen Funktionen können Funktionen innerhalb des Gateways ausgeführt werden, die nur Benutzer mit entsprechenden Kenntnissen durchführen sollten. Die einzelnen Funktionen werden im folgenden erläutert.

Funktionsumfang

Folgendes Untermenü wird angezeigt:

Expert functions

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1 : memory usage

2 : request block

3 : reset error counter

4 : reset all error counter

5 : reset NI buffer

6 : dump NI buffer

7 : reset trace file

8 : activate external program trace

9 : deactivate external program trace

10 : dump connection table

11 : dump system table

12 : dump work process table

13 : dump remote gateway table

14 : dump gateway's release infos

15 : tail trace file

16 : edit trace file

q - quit

m - Menu

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Speicherbelegung anzeigen

In der Kopfzeile wird die max. Anzahl der Request-Blöcke, die Anzahl der momentan belegten Request-Blöcke und die max. Anzahl der bisher belegten Request-Blöcke ausgegeben. Es wird die momentane Speicherbelegung angezeigt, d.h. alle gesperrten Request-Blöcke. Pro Request-Block wird dessen Nummer und der Prozeß, der ihn gerade bearbeitet, ausgegeben.

Speicherinhalte anzeigen

Es kann der Inhalt eines Request-Blockes angezeigt werden. Dazu muß dessen Nummer eingegeben werden.

IBM-Fehler-Zähler zurücksetzen

Falls das Gateway auf IBM abläuft, werden Verbindungen, bei denen ein Fehler aufgetreten ist, mit einem Fehlerzähler markiert und erst wieder benutzt, falls dieser Zähler auf 0 zurückgesetzt wurde (bei jedem Init zu dem gleichen Partner wird um 1 dekrementiert). Das Zurücksetzen auf 0 kann auch mittels gwmon geschehen und zwar sowohl im Dialog als auch im Hintergrund. Im Dialog muß im Expertenmenü die Funktion "reset error count" angewählt werden, anschließend kann die Nr. der zurückzusetzenden Verbindung bzw. "all" angegeben werden. Durch die Aufrufe gwmon -e <nr> pf=... bzw. gwmon -e all pf=.. kann der Fehlerzähler für eine oder alle Verbindungen im Hintergrund zurückgesetzt werden. gwmon beendet sich anschließend.

NI-Puffer zurücksetzen

Mit dieser Funktion kann der NI-Puffer (er puffert Hostname/IP-Adressen und Servicename) zurückgesetzt werden. D.h alle gepufferten Einträge werden aus dem Puffer gelöscht.

NI-Puffer dumpen

Mit dieser Funktion kann der Inhalt des NI-Puffers in die Tracedatei dev_rd geschrieben werden.

Tracedatei zurücksetzen

Mit dieser Funktion kann die Tracedatei zurückgesetzt werden. Wenn die Datei z.B durch eine Fehleranalyse sehr groß geworden ist kann sie mittels dieser Funktion. wieder zurückgesetzt werden..

Trace für externe Programme de/aktivieren

Mittels dieser Funktion kann Programmen, die vom Gateway gestartet werden, mitgeteilt werden, daß sie ihren Programmablauf tracen sollen. Diese Funktionalität wird für eine Fehleranalyse benötigt. Im Arbeitsverzeichnis des Programmes wird eine Datei CPICTRC&lt;pid&gt; erzeugt.

Eintrag in der Verbindungstabelle anzeigen

Diese Funktion entspricht dem Menüpunkt anzeigen. Siehe dort.

Eintrag in der Systemtabelle anzeigen

Diese Funktion zeigt alle verfügbaren Information zu einem System an, das am Gateway angemeldet ist.

Eintrag in der Workprozeßtabelle anzeigen

Diese Funktion zeigt alle verfügbaren Information zu den Gatewayworkprozessen an.

Eintrag in der Remotegatewaytabelle anzeigen

Diese Funktion zeigt alle verfügbaren Information zu einem Gateway an, das sich an diesem Gateway angemeldet hat.

Releaseinformationen anzeigen

Mit dieser Funktion können dies Releaseinformationen des Gateways angezeigt werden. Die Ausgabe dieser Funktion entspricht der -V Option beim Gateway.

Gateway monitor, connected to hs0311 / sapgw53
Gateway's release info
---------------------------------------------------
kernel information
------------------
kernel release = 46A
compiled on = HP-UX B.10.20 E 9000/889
compiled time = Jul 8 1998 22:04:32
patch level = 0
supported environment
---------------------
operating system
HP-UX B.10
Development system build information:
-------------------------------------
Host : hs0055
Srcdir: /bas/BIN/src
Gendir: /sapmnt/hs0055/b/bin/hp/O
Basdir: /bas/BIN/gen/opt/hp
IKVers: 19982700

Ende der Tracedatei anzeigen

Diese Funktion ist nur unter UNIX möglich! Damit können die jeweils letzten Zeilen einer Datei angezeigt werden.

Diese Funktion kann durch folgende Environment-Variable gesteuert werden:

Tracedatei im Editor anzeigen

Diese Funktion ist nur unter UNIX möglich! Damit kann eine Datei im Editor angezeigt werden.

Diese Funktion kann durch folgende Environment-Variable gesteuert werden:

Ende des Inhaltsbereichs