
Schnittstelle der Defaultparameterwert-Ermittlung 
Die Defaultschnittstelle für die Ermittlungsfunktionsbausteine sieht wie folgt aus:
Import-Tabellen
Tabelle mit Schlüsselwerten für die Ermittlung der Defaultparameterwerte
Strukturdateidaten (Tabelle ESTLS) und Symboldefinitionsdaten (Tabelle TCGA6) zu den Symbolen außerhalb von Wiederholungsgruppen
Strukturdateidaten (Tabelle ESTLS) und Symboldefinitionsdaten (Tabelle TCGA6) zu Symbolen innerhalb von Wiederholungsgruppen und zu den Wiederholungsgruppen selbst
Bereits ermittelte Werte zu den Symbolen außerhalb von Wiederholungsgruppen
Bereits ermittelte Werte zu Symbolen innerhalb von Wiederholungsgruppen.
Dadurch, daß diese Daten auch an den Ermittlungsfunktionsbaustein übergeben werden, kann der Funktionsbaustein bei entsprechender Programmierung die Daten aus einem vorherigen Lauf wieder übernehmen. Hierbei muß darauf geachtet werden, daß die Strukturdaten zwischen bereits ermittelten Daten und neuen Daten konsistent bleiben.
Export-Tabellen
Tabelle mit den ermittelten Werten zu den Symbolen außerhalb der Wiederholungsgruppen
Tabelle mit den ermittelten Werten zu den Symbolen innerhalb der Wiederholungsgruppen

Es muß zu jedem Symbol und zu jeder Wiederholungsgruppe mindestens ein Eintrag erzeugt werden, wenn es möglich sein soll, die Daten über den Dialog zu pflegen. Dies gilt auch, falls kein Wert selektiert werden konnte.
In den Feldern, die die strukturelle Abhängigkeiten zwischen den Werten beschreiben, müssen die Felder PARHIER, PAROBJ und PAROBJPAR gefüllt werden, damit der Dialog aufgebaut werden kann. Bei den Feldern, die den Symbolwert beschreiben, müssen die Felder LANGU, OBJECT, ATTRIB, ORD und VALUETYP gefüllt werden.