Anfang des InhaltsbereichsDiese Grafik wird im zugehörigen Text erklärtHit at the end und One touch binary Optionen Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

In der Risikoträgerhierarchie ist folgende Struktur anzulegen:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Die Daten des Elementartyps OTC-Option werden auf drei Detailbildern erfaßt:

Registerkarte

Hit at the end Optionen

One touch binary Optionen

Kopfinformationen

Laufzeit und Optionsposition (Kauf, Verkauf)

Cashflow

Zusatzbewegungen wie z. B. Provisionen, Gebühren oder Prämienzahlungen

Es ist darauf zu achten, daß für fixe Cashflows das Vorzeichen des Cashflows im Feld Cashflowbetrag mit anzugeben ist, für variable Cashflows hingegen das Feld Richtung diese Information beinhaltet.

Optionsinformationen

Optionstyp, Art der Ausübung (europäisch), Kennzeichen Put/Call, Währung des Strikes, Rebate-Betrag, Richtung, Fälligkeitsdatum

Optionstyp, Art der Ausübung (europäisch), Kennzeichen Put/Call, Währung des Strikes, Rebate-Betrag, Richtung, Fälligkeitsdatum, Barrier-Kurs 1

 

Die Daten des Elementartyps Devisen werden auf zwei Detailbildern erfaßt:

Registerkarte

Hit at the end Optionen

One touch binary Optionen

Kopfinformationen

Laufzeitbeginn, Kassa/Termin-Kennzeichen, Art des Geschäftes (Kauf, Verkauf), Nominalbetrag, Währung

Cashflow

zwei Zahlungsströme für die beteiligten Währungen mit den jeweiligen Cashflowbeträgen

 

Für Hit at the end Optionen wird der Strike der Option durch Quotientenbildung der Volumen aus dem Underlying, dem Devisenkassageschäft, berechnet. Für One touch binary Optionen ersetzt die Barriere den Strike.

Das Volumen steht durch das Devisenkassageschäft als Underlying fest. Ist die Option bei Fälligkeit im Geld, dann berechnet sich der Rebate als Produkt aus dem Nominalvolumen in Fremdwährung und dem Betrag des Rebate in Rebate-Währung. Die Rebate-Währung wird aus der Strike-Währung abgeleitet.

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