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Verwendung der Felder Verknüpfungen

In dem ersten der beiden Felder (KENN1) werden sachlich zusammengehörige Krankheitssätze verknüpft, d.h. aufeinanderfolgende Abwesenheiten wegen der gleichen Erkrankung. Dadurch wird erreicht, daß bei einer zweiten Erkrankung der gleichen Art die bereits geleistete Lohnfortzahlung für die erste Erkrankung auf die zweite Erkrankung angerechnet werden kann.

In dem zweiten Feld (KENN2) werden Krankheitssätze verknüpft, deren Basis zwar unterschiedliche Erkrankungen sind, die aber trotzdem auf bereits geleistete Lohnfortzahlung angerechnet werden sollen.

Hinweis

Die Information, welche Vorerkrankungen anrechenbar sind, erteilt die für den Mitarbeiter zuständige Krankenkasse.

Um Krankheiten zu verknüpfen, werden beliebige Ziffern zur Identifikation der einzelnen Krankheitssätze vergeben.

Beispiel

Arbeits-unfähigkeit

von

bis

Kalender-tage

LFZ-Tage

KENN1

KENN2

A

18.12.96

17.01.96

31

42

1

1

B

22.04.96

10.05.96

19

42

2

2

A *

03.05.96

30.05.96

20

42-31=11

1

2

* In diesem Fall handelt es sich um eine Folgeerkrankung. Der bereits geleistete Anteil an der Lohnfortzahlung wird angerechnet.

Hinweis

Die Zeiträume, innerhalb derer die Verknüpfungen zwischen den Krankheitssätzen möglich sind, werden im Customizing definiert.

Untertägige Arbeitsunfähigkeiten

Untertägigen Arbeitsunfähigkeiten sind in der SAP-Standardauslieferung kein Lohnfortzahlungsende zugeordnet.

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