Gestaltungsregeln: Anordnung
Bündigkeit
Rahmen sollten nach folgenden, nach Priorität geordneten Regeln gezogen werden:

Bei Feldern mit nicht-permanent sichtbarer
Anordnung der Gruppen und einzelner Elemente
Horizontale Anordnung
Wenn zwei Gruppen nebeneinander stehen, sollten beide nach Möglichkeit gleichmäßig auf die Bildschirmhälften verteilt sein. Dies läßt sich erreichen, indem man den Rahmen jeweils bis zur Bildmitte bzw. zum Bildende zieht. Zwischen den Rahmen sollten ca. 1-2 Spalten Zwischenraum sein. Größere Rahmen sollten links stehen.
Text ohne Rahmen (insbesondere Kopfdaten) beginnt in Spalte 1; dies gilt auch für Dialogfenster. Der Abstand zwischen Fensterrand und erster Spalte wird zentral vom SAP-GUI eingestellt. Texte und Auswahlelemente (
Ankreuzfelder (Bedienelement), Auswahlknöpfe (Bedienelement)), die innerhalb eines Rahmens liegen, beginnen unmittelbar in der auf den Rahmen folgenden Spalte. Ein-/Ausgabefelder sollten nach Möglichkeit über Rahmengruppen hinweg linksbündig ausgerichtet werden. Dies gilt auch für Kopfdaten und darunter folgende Gruppen.Vertikale Anordnung
Zwischen zwei untereinander stehenden Rahmen befindet sich keine Leerzeile. Eine Ausnahme stellen Einstiegsbilder dar, bei denen zur ausgeglichenen räumlichen Verteilung eine Leerzeile zwischen Rahmen eingefügt werden kann.
Wie bisher sind die Kopfdaten von der folgenden Gruppe allerdings immer durch eine Leerzeile abzugrenzen.
Letzte Prüfung...
Insgesamt ist das Bild nach Anwendung der Regeln nochmals darauf zu prüfen, ob nicht abweichend einzelne Elemente geringfügig verschoben werden müssen, um einen optisch ausgewogenen Gesamteindruck zu erzielen. Der Gesamteindruck ist wichtiger als die strikte Einhaltung aller einzelnen Regeln.
Die folgenden Abbildungen fassen die Gestaltungsrichtlinien zusammen, und zwar für Einstiegsbilder, typische Datenbilder und Tabellen.