Anordnung mehrerer Blöcke zu einer Blockgruppe
Anzahl Blöcke, Zeilen und Felder pro Blockgruppe
Im günstigsten Fall enthält eine Blockgruppe nur einen Block. Stellen Sie ansonsten in eine Blockgruppe nicht mehr als 2-3 Blöcke mit maximal 6-7 Zeilen und insgesamt 10-12 Eingabefeldern.
Versuchen Sie bei einer größeren Anzahl von Feldern, diese in zwei Blockgruppen aufzuteilen.
Überschriften-/Gruppenrahmen einer Blockgruppe
Versehen Sie nach Möglichkeit eine Blockgruppe mit einem "Gruppenrahmen" und benennen Sie sie mit einer Überschrift.
Sie können in die Überschrift auch dynamische Felder aufnehmen, wenn diese nicht zu lang sind (weniger als 15-20 Zeichen).
Ausnahme: Wenn der Inhalt einer Blockgruppe zu heterogen ist, sollten Sie keine "gekünstelte" Überschrift verwenden. Denkbar sind aber durchaus Überschriften wie "Weitere Daten" o.ä.
Ausnahme: Kopfdaten werden nicht mit einer Überschrift versehen. Sie
beginnen in der ersten Zeile des Arbeitsbereichs (s. Abbildung Gestaltungselemente im SAP-GUI für Felder).


Im zweiten Beispiel ist ein variables Feld in die Überschrift eingebaut.
Trennlinien innerhalb einer Blockgruppe
Verwenden Sie im Arbeitsbereich eines Bildes keine weiteren Trennlinien zur Trennung von Bereichen innerhalb einer Blockgruppe. Verwenden Sie z.B. keine
Verwenden Sie Leerzeilen, wenn Sie Bereiche in Blockgruppen absetzen wollen.
Minimaler horizontaler Abstand zwischen 2 Blöcken einer Blockgruppe
Lassen Sie zwischen zwei Blöcken einen Abstand von wenigstens
5 Leerzeichen.
Ausnahme: Falls das längste Feld des linken Blocks mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht voll gefüllt wird, können Sie den Abstand zwischen den Blöcken bis auf ein Leerzeichen reduzieren.
Maximaler horizontaler Abstand zwischen 2 Blöcken einer Blockgruppe
Vergrößern Sie den Abstand zwischen zwei Blöcken auf nicht mehr als 10-15 Zeichen.
Beim Einsatz von
Gruppenrahmen ist es entgegen älteren Regelungen sinnvoll, Blöcke auf bestimmten ausgezeichneten Spalten (z.B. Spalte 40) anfangen zu lassen. Dies sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild der Masken auch über Anwendungen hinweg.