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Stichtagsreferenzen

Die Stichtagsrefererenz bestimmt in der Bewegungsverarbeitung (und damit auch in der Bestandsermittlung) das führende Datumsfeld für die Befüllung eines internen „Auswertungsdatums", anhand dessen die Selektion der Bewegungen für einen vorgegebenen Zeitraum vorgenommen werden bzw. das als Kriterium für die Aggregation der Bewegungen bei der Bestandsermittlung dient. Für Stichtagsreferenzen, die nicht in allen Bewegungen gefüllt sind (beispielsweise wird das Schlußdatum nur bei Geschäften/Orders gefüllt), wird bei initialem Datum das Datum „Bestandsvaluta" als Auswertungsdatum gefüllt. Diese Default-Befüllung ist notwendig, um auch bei anderen Stichtagsreferenzen Bestände ermitteln zu können.

Jedoch kann dadurch die interne Chronologie der Bewegungen geändert werden, so daß bei einer Bestandsermittlung relevante Bewegungen nicht mit eingehen und damit ein inkonsistenter Bestand ermittelt wird. Dies kann insbesondere bei der Stichtagsreferenz 'Buchungsdatum' auftreten, da hier eine Befüllung manuell durch den Anwender erfolgt. Wenn Sie als Stichtagsreferenz das 'Buchungsdatum' gewählt haben, dann werden intern, unabhängig von der Belegung des Merkmals 'Buchungsstatus' nur Ist-Sätze gelesen.

Kursart

Das Feld steuert die Kursart aus, unter der Wertpapierkurse in der Kurstabelle abgelegt sind.

Kursdatum genau

Ist dieses Flag gesetzt, so werden nur Kurse aus der Wertpapierkurstabelle zur Verarbeitung herangezogen, die genau dieses Datum tragen. Ist ein solcher nicht vorhanden, wird der Kurs Null weiterverarbeitet und eine informierende Meldung über den fehlenden Kurseintrag gebracht.

Kursart genau

Ist dieses Flag gesetzt, so werden nur Kurse aus der Wertpapierkurstabelle zur Verarbeitung herangezogen, die genau diese Kursart tragen. Ist ein solcher nicht vorhanden, wird der Kurs Null weiterverarbeitet und eine informierende Meldung über den fehlenden Kurseintrag gebracht.

Achtung Einschränkungen

Die Steuerparameter 'Kursart genau' und 'Kursdatum genau' haben keine Auswirkung auf die Kursselektion für die Kennzahlen der simulativen Bewertung (Afa-Bedarf etc.).

Währungsumrechnung

Zur Aussteuerung der Währungsumrechnung stehen in der Recherche zwei getrennte Funktionen zur Verfügung:

Wenn dieses Feld leer (initial) ist, dann wird zur Währungsumrechnung das Feld 'Kursberechnung' im Customizing unter 'Treasury -> Treasurymanagement -> Grundfunktionen -> Organisation -> Buchungskreiszusatzdaten definieren' gelesen.

Wenn Sie dieses Feld befüllen, übersteuert dies die Einstellung Einträge im Customizing.

Die Währungsumrechnungsart steuert die Umrechnung beliebiger Währungen in die Anzeigewährung eines Rechercheberichtes.

Die entsprechenden Kennzahlen tragen den Zusatz AW(XX), wobei XX für die Herkunftswährung steht (beispielsweise BW für Bestands/Emissionswährung, HW für Hauswährung oder ZW für Zahlwährung).

Devisendatum genau

Ist dieses Flag gesetzt, so werden nur Kurse aus der Devisenkurstabelle zur Verarbeitung herangezogen, die genau dieses Datum tragen. Ist ein solcher nicht vorhanden, wird der Kurs Null weiterverarbeitet und eine informierende Meldung über den fehlenden Kurseintrag gebracht. Ausnahme: Fixierte Währungen wie eine Umrechnung zwischen EURO und einer der Denominationswährungen wie z.B. DEM.

Auswirkungen der neuen Geschäftsverwaltung (ab Rel. 4.6A)

Die Anbindung der Wertpapierorder ans allgemeine Geschäft zu Rel. 4.6A bedingte eine Duplikation der Bewegungsarten zwischen Geschäft und Bestandsführung. Um eine konsistente Weiterführung des Reporting zu gewährleisten wurde auf eine Einbeziehung der Bewegungsdaten des Geschäftes verzichtet.

Mit dem neuen Geschäft wird der Buchungsvorgang von Orderdaten von der eigentlichen Erfassung (wie im Geld- oder Devisenhandel) getrennt. Mit der Überstellung der Orders an den Buchungsreport werden die Daten in der Bestandsführung als „Ist-Sätze" gekennzeichnet. Mit dem Lauf des Buchungsreports werden dann eigentliche Buchungsdaten wie das Buchungsdatum in den Bewegungstabellen der Bestandsführung gefüllt. Da das bestehende Konzept, in der Bestandsführung weiterhin nur Plan- und Ist-Sätze zuzulassen, aus verschiedenen Gründen nicht geändert werden konnte, kann es damit Sätze geben, die zwar Status „Ist" haben, die aber nicht gebucht werden. Damit wird die Gefahr der Ermittlung eines scheinbar inkonsistenten Bestandes mit Stichtagsreferenz 'Buchungsdatum' vergrößert.

Inkonsistente Bestände

Findet die Datenbeschaffung einen inkonsistenten Bestand, so wird dies durch eine Fehlermeldung angezeigt und der Bestand im weiteren Verlauf, insbesondere bei der Anzeige, unterdrückt.

Besonderheiten im zeitraumbezogenen Reporting

Das Merkmal Geschäftsvorgang

Das Merkmal Geschäftsvorgang ist ein im Reporting generiertes Merkmal, daß im operativen Treasury keine Widerspiegelung findet. Ein (oder mehrere konjugierte) Geschäftsvorgang beschreibt eine betriebswirtschaftlich sinnvolle Einheit von Bewegungen, die aus einer operativen Funktion heraus erzeugt wurden. Er faßt entsprechende Bewegungen logisch zusammen. Dadurch ist es möglich, Bewegungsarten, die in verschiedenen Geschäftsvorfällen bzw. operativen Funktionen auftreten können (beispielsweise Provisionen oder Steuern) der erzeugenden Transaktion zuzuordnen.

Das Merkmal Geschäftsvorgang ermöglicht eine einfache Strukturierung der Bewegungen anhand funktionaler Begriffe, ohne auf das Bewegungsarten-Customizing zugreifen zu müssen.

Die Geschäftsvorgänge werden durch einen dreistelligen numerischen Code abgebildet mit folgender Einteilung:

100 – 199

Bestandszugänge

200 – 299

Bestandsabgänge

300 – 399

Zahlungen / Erträge

400 – 499

Bewertung

500 – 599

Abgrenzungen

600 – 699

reine FI-Vorfälle

800

Korrekturbewegungen

Die Geschäftsvorgänge sind so geschnitten, daß bei Transaktionen, die einen bestehenden Bestand durch Umbuchungen, Kapitalmaßnahmen oder ausführbare Rechte verändern, die ausgehende Seite einem anderen Geschäftsvorgang zugeordnet wird als die eingehende Seite des bearbeiteten Bestandes.

Beispiel Beispiel

Bezugsrecht ausüben

Geschäftsvorgang 245 (Bezugsrecht ausüben) beinhaltet alle abgehenden Bewegungen des Bezugsrechtsbestandes, während alle auf die jungen Aktien eingehenden Bewegungen den Geschäftsvorgang 145 zugewiesen bekommen.

Diese Paare von Geschäftsvorgänge, die aus einer Transaktion stammen, werden als konjugierte Geschäftsvorgänge bezeichnet.

Behandlung der Kursgewinnsätze und -verlustsätze

In der Bestandsführung werden die bei Verkäufen und Tilgungen auftretenden Kursgewinn- oder –verlustbewegungssätze doppelt generiert: Um alle angebotenen Bewertungverfahren abbilden zu können, wird eine feinere Sicht benötigt als bei der Buchung der erfolgsrelevanten Sätze ins Hauptbuch. Hier werden die Kursgewinne respektive –verluste nur in Summe gebucht.

Um die relevanten Bewegungen und die damit verbundenen Informationen nicht zu verdoppeln, wird bei der Befüllung folgendermaßen verfahren:

Da die nicht buchungsrelevanten Bewegungen eine feinere Granularität darstellen, werden alle Informationen in diese projeziert. So werden diesen Bewegungen sowohl die Bestandsänderungswerte als auch die Erfolgswerte zugewiesen. Zudem wird diesen Bewegungen, falls die korrespondierenden buchungsrelevanten Summenbewegungssätze ins Hauptbuch gebucht wurden, deren Buchungsdatum auf das (per Funktion und laut Datenbank initiale) Buchungsdatum der korrelierten nicht-buchungsrelevanten Bewegungen umgefüllt.

Im Gegenzug werden daher die Summenbewegungssätze der Kursgewinne bzw. –verluste, die ins Hauptbuch gebucht werden, in allen Basiskennzahlen mit Null ausgewiesen.

Besonderheiten der Befüllung der Kennzahlen Zahlbetrag und Erfolgsbetrag in Abhängigkeit der Art des Zahlungseingangs

Befüllung der Felder Zahlbetrag und Erfolgsbetrag in Abhängigkeit der Art des Zahlungseinganges.

Für die Funktionalität Zahlungseingang stehen zwei verschiedene Funktionsweisen zur Verfügung: einstufiger und zweistufiger Zahlungseingang. Diese Einstellung hat bei der Befüllung von erfolgsrelevanten Geschäftsvorgängen wie Zinszahlungen Konsequenzen auf die Befüllung.

Beispiel Beispiel

Verhalten der Zinszahlung eines Wertpapier-Finanzstromes im Laufe der Zeit bei zweistufigem Zahlungseingang:

Zeitpunkt 1: Zukünftige Zinszahlung im Status „Plan".

Status

Bewegungsart

Fälligkeitsdatum

Buchungsdatum

Zahlbetrag

Erfolgsbetrag

P

5000

31.07.01

initial

100,00

100,00

Zeitpunkt 2: Sollstellung der Zinszahlung, Zahlungseingang wird als Bewegung generiert.

Status

Bewegungsart

Fälligkeitsdatum

Buchungsdatum

Zahlbetrag

Erfolgsbetrag

I

5000

31.07.01

31.07.01

0,00

100,00

P

6000

31.07.01

initial

100,00

0,00

Hinweis

Zum Zeitpunkt 1 beinhaltet die Bewegung mit der Bewegungsart 5000 die Information über ihre Wirkung auf den cash flow. Um dies auszudrücken, wird beim zweistufigen Zahlungseingang bei den primären Zinsbewegungen (in diesem Fall die Bewegung mit der Bewegungsart 5000) der entsprechende Zahlbetrag ausgewiesen, solange diese im Status ‚Plan‘ stehen, also noch nicht sollgestellt sind. Mit der Sollstellung wird die korrespondierende Zahlungseingangsbewegung generiert, auf den dann die Information übergeht.

Zeitpunkt 3: Zahlungseingang der Zinszahlung.

Status

Bewegungsart

Fälligkeitsdatum

Buchungsdatum

Zahlbetrag

Erfolgsbetrag

I

5000

31.07.01

31.07.01

0,00

100,00

I

6000

31.07.01

01.08.01

100,00

0,00

Periodenbestandskennzahlen

Im Zeitraumbezogenen Reporting stehen neben den reinen Bewegungskennzahlen eine Vielzahl von Kennzahlen zur Verfügung, die den Bestand zu Beginn und Ende der Berichtsperiode(n) beschreiben. Diese Kennzahlen sind ausgewiesen durch eine zusätzliche Beschreibung.

Beispiel Beispiel

Daneben findet man aber auch im zeitraumbezogenen Reporting neben den beiden Kennzahl des obigen Beispiels die Kennzahl „Stückzahl". Bei dieser Kennzahl werden für alle Tage, die innerhalb des Berichtszeitraumes liegen, für jeden (Kalender-)Tag ein Bestand berechnet und ausgewiesen. Diese Kennzahl hat gegenüber den beiden korrespondierenden Bestandskennzahlen ein abweichendes Aggregationsverhalten.

Achtung

Die Berechnung und die interne Verwaltung dieser Kennzahlen benötigt – insbesondere bei größeren Zeiträumen – sehr viel Speicherplatz.

Besonderheiten im zeitpunktbezogenen Reporting

Das Merkmal 'Ordernummer'

In der operativen Bestandsführung des Bereichs Wertpapiere gibt es die Möglichkeit Zerobonds in Einzelbestandsführung zu führen. Das heißt, bei jedem Bestandszugang wird eine neue Position eröffnet. Um dieser Logik Rechung zu tragen wurde im Bestandsreporting das Merkmal „Ordernummer" aufgenommen. Zerobonds werden hier mit der Ordernummer des initiierenden Kaufes im Bestand ausgewiesen, während dieses Merkmal für alle anderen Produkte initial bleibt.

Besondere bilanzielle Kennzahlen

Kurzbezeichnung: kum.Afa BW, HW, AW

Ist die Summe aller bisherigen Abschreibungen: Anschaffungswert - Buchwert, wenn diese Differenz größer als Null ist.

Kurzbezeichnung: ELRes BW, AW

Diese Kennzahl wurde nur für Anleihen definiert. Sie beschreibt den Gewinn, wenn man ein unter pari verbuchtes Papier bis zur Fälligkeit hält, d.h.:

Wenn der Buchwert < als der Nominalwert ist: dann berechnet sich die Einlösereserve aus Nominalwert - Buchwert

Kennzahl: 0ANKURSPWP

Kurzbezeichnung: AnKurs / %

Für Anleihen (in %-Notierung); der Kurs wird auf Grundlage der Anschaffungs- und Nominalwerte in AW berechnet. Der Umrechnungskurs kürzt sich weg, so daß man daraus der Kurs in BW ergibt, der buchungskreisübergreifend gilt und sich in einer Spalte der Recherche darstellen läßt.

100 * AnW (AW) / Nom (AW)

Formel: ( ( 1 - CNT ( ASTUECK ) ) * 100 * BKAUFWR_AW ) / BNOMINA_AW

Kennzahl: 0ANKSSWPAW

Kurzbezeichnung: AnKurs AW

Für stücknotierte Wertpapiere in AW

AnW (AW) / Stückzahl, wenn ASTUECK gefüllt ist.

Formel: ( CNT ( ASTUECK ) * BKAUFWR_AW ) / ASTUECK

Kurskennzahlen

Bei der Darstellung der Kurskennzahlen wird aus technischen Gründen unterschieden in Kennzahlen für stücknotierte Wertpapiere, die einem Preis entsprechen, und Kurskennzahlen, die einen Relativ- oder Prozentkurs darstellen.

Kurzbezeichnung: SchwGew BW, HW, AW

Diese Kennzahl beschreibt unrealisierte Gewinne, d.h. sie vergleicht den Kurswert mit dem Anschaffungswert ( Kurswert - Anschaffungswert )

Formel: MX0 ( BKURSWE_AW - BKAUFWR_AW )

Kurzbezeichnung: SchwVer BW, HW, AW

Diese Kennzahl beschreibt unrealisierte Verluste (analog zu Schwebende Gewinne)

Formel: MX0 ( BKAUFWR_AW - BKURSWE_AW )

Kurzbezeichnung: St.Res. AW

Kurswert - Buchwert, wenn diese Differenz größer als Null ist.

Kennzahlen mit integrierter Geschäftsvorfallssimulationen

Die primäre Aufgabe des Reporting ist die reine Darstellung der momentanen Situation gemäß der Datenbank. Sie ist also ein rein lesender Zugriff auf die Daten eines operativen Systems. Nach dieser reinen ex-post-Betrachtung der auf der Datenbank fixierten Geschäftsvorfälle soll das Reporting aber auch weitere Auswertungen durchführen. Zu den wichtigsten Anforderungen zählen hier

Bei den beiden ersten Punkten wird während der Kennzahlberechnung eine Abgrenzung, beim letzten Punkt wird online eine Bewertung durchgeführt.

Wertaufholung / unterlassene Zuschreibung

Die Kennzahl Wertaufholung wird im Anhang einer deutschen Bilanz nach HGB benötigt. Die Tatsache, daß zwei Kennzahlen zu Verfügung gestellt werden, liegt in der unterschiedlichen Interpretationsweise des HGB begründet.

HinweisDie Kennzahlen der Wertaufholung werden NICHT für Zerobonds berechnet.

Die kumulierte Wertaufholung W berechnet sich wie folgt, wenn mit T der Tageswert, mit B der Buchwert und mit A der Anschaffungswert zum Stichtag bezeichnet wird.

T < B : W = 0

B < T < A : W = T - B

A < T : W = A - B

Wenn die Kennzahl 'Ertragsorientierte Wertaufholung' in einem Bericht ausgewählt wurde, sind beim Ausführen des Berichts zunächst zwei Datümer t1 und t2 zu definieren.

Die Berechnung erfolgt in den folgenden Schritten:

    1. F1 sei der fiktive Buchwert zum Zeitpunkt t1, der sich bei einer Bewertung des Bestandes nach modifizierten Bewertungsparametern ergibt. Modifizierte Bewertungsparameter bedeutet, daß die im Bestandskennzeichen hinterlegten Parameter hinsichtlich des strengen Niederstwertprinzipes zur Laufzeit in ein Niederstwertprinzip abgeändert werden, also Zuschreibungen bis zum Anschaffungswert zugelassen werden.
    2. B1 sei der reale Buchwert zum Zeitpunkt t1, F1 der wie oben beschrieben ermittelte fiktive Buchwert (Bewertung gegenüber dem Marktwert C1 zum Zeitpunkt t1).
    3. Es werden nun alle Geschäftsvorfälle zwischen t1 und t2 betrachtet und deren Wirkung auf den fiktiven Buchwert ermittelt. So ergibt sich ein neuer fiktiver Buchwert zum Zeitpunkt t2, genannt F2.
    4. Zum Zeitpunkt t2 hat die Position den Marktwert T2, so dass sich bei einem zweiten simulativen Bewertungslauf eine Zu- oder Abschreibung gegenüber dem fiktiven Buchwert F2 ergibt. Der neue fiktive Buchwert zu t2 werde mit F3, der reale mit B3 bezeichnet. Es ist zu bemerken, daß die Differenz zwischen F3 und B3 nicht gleich der Differenz zwischen T1 und T2 sein muß, da bei Abgängen Kursgewinne und Kursverluste entstehen können, die abhängig vom Buchkurs sind.
    5. Um die ertragsorientierte Wertaufholung W zu berechnen, wird nun zusätzlich zu T2 und T3 der Anschaffungswert A2 zum Zeitpunkt t2 betrachtet und folgende vier Fälle unterschieden:

T2 < B3: W = 0 (in diesem Fall ist T2 = B3 = F3)

B3 < T2 < F2: W = 0 (in diesem Fall ist T2 = F3 <> B3)

F2 < T2 < A2: W = T2 - F2

A2 < T2: W = A2 - F2

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