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SAP-Berechtigung

Hier können Sie eine Berechtigung zur Verwendung des Services hinterlegen.

Bei der Angabe eines Textes (z.B. 'CHECK') in diesem Feld, wird bei der Verwendung dieses ICF-Services die Berechtigung des Benutzers auf diesen Wert geprüft. Das verwendete Berechtigungsobjekt ist S_ICF. Damit muss der Benutzer in diesem Beispiel folgende Berechtigung besitzen:

Das Berechtigungsobjekt ist S_ICF, das Feld 'SERVICE'.

Die genaue Vorgehensweise, um diese Schritte durchzuführen, kann in der Dokumentation zur Berechtigungsverwaltung nachgelesen werden.

Fehlerart

Hier kann der Wert für die Behandlung von ICF-Berechtigungsfehlern angegeben werden.

Dies ist ein numerisches Kürzel für die Behandlung von Berechtigungsfehlern im Internet Communication Framework.

Hierbei haben die Werte folgende Bedeutung:

Alle anderen Werte in diesem Feld bewirken, dass im Fehlerfall eine E-Message erzeugt wird.

Server-Gruppe

Hier kann eine Logon-Gruppe angegeben (oder mit der F4-Hilfe ausgewählt) werden. Die Logon-Gruppen werden in der Transaktion SMLG gepflegt.

Ist hier eine Gruppe eingetragen, so werden HTTP-Requests, die diesen Service aufrufen, nur an Server aus dieser Gruppe weitergeleitet.

Der Lastausgleich und die Zuordnung zu Logongruppen wird vom StrukturlinkSAP Web Dispatcher durchgeführt. Dies setzt natürlich voraus, dass alle HTTP-Requests an den SAP Web Dispatcher gesendet werden.

Komprimierung

Ist die Checkbox aktiviert, so versucht das System, die Antwortseite (Response-Dokument) zu komprimieren. Hierfür wird das gzip-Komprimierungsverfahren verwendet.

Hinweis 

Momentan kann eine Komprimierung nur dann stattfinden, wenn festgestellt wird, dass der Aufrufer in der Lage ist, eine gzip-Dekomprimierung vorzunehmen. Diese Eigenschaft teilt ein HTTP-Aufrufer via Header-Feld "accept-encoding" mit "gzip" als Wert dem Server mit.

Zudem ist momentan eine gzip-Komprimierung/Dekomprimierung nur auf den NT- und LINUX-Plattformen unterstützt.

Spezielle Optionen

Dieser Button dient zu Testzwecken und sollte nur von SAP eingesetzt werden.

Session-Timeout

Sie können zu einem Service eine Session-Timeout für stateful Verbindungen hinterlegen, indem Sie in das Feld Session-Timeout den gewünschten Timeout eintragen. Wird dann bei einer stateful Verbindung solange nichts getan, bis der Timeout erreicht ist, so wird die Sitzung abgebrochen und der Benutzerkontext verworfen.

Ein Timeout von 0 bewirkt, dass der Session-Timeout nicht aktiv ist. In diesem Fall wird die Session solange gehalten, bis der Profilparameter rdisp/plugin_auto_logout zieht (Defaulteinstellung 30 Minuten).

Siehe auch:

Stateless und Stateful Modell

 

 

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