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In manchen Fällen soll ein HTTP-Request-Handler möglicherweise auf die unverarbeiteten Daten des HTTP-Bodies zugreifen. Das könnte der Fall sein, wenn der Content-Typ ‚text/html’ oder ‚text/xml‘ ist, und der HTTP-Body keine HTML-Formfelder beinhaltet. Dafür können die Methoden GET_CDATA() / GET_CDATA() genutzt werden. Die Methoden SET_CDATA() / SET_CDATA() erlauben sogar, die Request-Daten, falls notwendig, zu verändern.

Diese sind im Abschnitt IF_HTTP_ENTITY beschrieben.

Während die Methode APPEND_CDATA2() immer auf Rohdaten arbeitet, bekommt die Methode APPEND_CDATA2() noch einen Parameter mitgeliefert, in welchem Encoding die Daten vorliegen. Es gibt die Konstanten CO_ENCODING_RAW, CO_ENCODING_URL, CO_ENCODING_HTML und CO_ENCODING_WML.

Die Konstanten zeigen an, wie der Text ausgegeben werden soll. Normalerweise wird der Text so ausgegeben, wie er angegeben wurde (CO_ENCODING_RAW). Wenn er jedoch in einer URL (z.B. als Parameter) auftritt, muss er eine bestimmte Codierung haben (z.B. werden Leerzeichen durch '+' oder '%20' ersetzt). In diesem Fall wird der Parameter CO_ENCODING_URL verwendet. Wenn ein Text in einer HTML-Seite so auftauchen soll, wie er angegeben ist, müssen Zeichen, die in HTML mit spezieller Semantik belegt sind ( wie '<' ) durch ihr html-encodetes Gegenstück ( '&lt' ) ersetzt werden. (CO_ENCODING_HTML). Für die WML-Codierung für WML steht die Konstante CO_ENCODING_WML zur Verfügung.

Diese Codierungen werden hauptsächlich in BSP-Seiten durch Ausdrücke wie '<%html= mystring %>' benutzt. Es gibt die Angaben html, url und raw. Die WML-Codierung wird durchgeführt, wenn als Codierung html angegeben ist, die Seite aber den MIME-Typ eines WML-Dokumentes hat.

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