Kundeneigene Erweiterungen
publizieren 
Wir empfehlen, kundeneigene Erweiterungen von CATS notebook auf die gleiche Weise wie SAP-Mobile-Engine-Applikationen zu publizieren. Dazu müssen Sie die Datendefinitionen und die Implementierung Ihrer Erweiterung in einer ZIP-Datei zusammenfassen, deren Format kompatibel zur Mobile Engine ist.
Im Folgenden finden Sie einige Hinweise zum Erstellen dieser ZIP-Datei. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation der Mobile Engine.
Sie müssen Ihre Datendefinitionen in dem folgenden Verzeichnis ablegen:
<meroot>\wwwroot\te_customer\extensions
Ersetzen Sie die Zeichenfolge <meroot> in dieser Pfadangabe durch das Verzeichnis, in das Sie die Mobile Engine installiert haben.
Diese Angabe betrifft die folgenden Dateien:
· ci_types.xml (Feldtypen)
· ci_records.xml (Strukturen)
· ci_tables.xml (Tabellen)
· CI_CATSDB_REC.xml und CI_CATSDB_TAB.xml (Kundeneigene Felder in der Tabelle CATSDB)
ZIP-Dateien enthalten zwei Arten von Verzeichnisangaben:
...
1. Verzeichnisangaben, die keine Datei enthalten. Sie sorgen dafür, dass das System beim Entpacken der ZIP-Datei das angegebene Verzeichnis anlegt.
Beispiel: wwwroot/me/templates/customer_report_01/99/
2. Verzeichnisangaben, die eine Datei enhalten. Sie sorgen dafür, dass das System beim Entpacken der ZIP-Datei die angegebene Datei in dem angegebenen Verzeichnis anlegt.
Beispiel: wwwroot/me/templates/customer_report_01/99/cats_report_01_de.htrc

Wenn die ZIP-Dateien für Ihre kundeneigenen Erweiterungen Verzeichnisangaben ohne Dateien enthalten, dürfen diese Verzeichnisangaben sich nicht auf SAP-Verzeichnisse beziehen, die von der Mobile Engine angelegt werden. Andernfalls besteht die Gefahr eines Datenverlusts, wenn Sie Ihre kundeneigenen Erweiterungen deinstallieren.
Beispiel: wwwroot/me/services/ (dieses Verzeichnis wird von der Mobile Engine angelegt)

Die ZIP-Dateien für Ihre kundeneigenen Erweiterungen dürfen Verzeichnisangaben mit Dateien enthalten, die sich auf SAP-Verzeichnisse beziehen.
Beispiel: wwwroot/me/services/customer_report_01.srvc
Verwenden Sie die folgende Stapelverarbeitungsdatei (Batch-Programm) als Vorlage. Ersetzen Sie die Zeichenfolgen in spitzen Klammern durch Ihre kundenspezifischen Angaben.
cd <meroot>
set basedir=c:\customer
rem Java – Add enhancements
jar cfM <customer-zip>.zip lib\<customer>.jar
rem Mimes for Customer Services
jar ufM %basedir%\<customer>.zip wwwroot\me\mimes\<customer-dir>
rem Customer Service File
jar ufM %basedir%\<customer-zip> wwwroot\me\services\<customer_service>.srvc
jar ufM %basedir%\<customer-zip> wwwroot\me\templates\<customer_service>
rem Customer Repository
jar ufM %basedir%\<customer-zip> wwwroot\te_customer
Nachdem Sie die ZIP-Datei erstellt haben, können Sie sich mit Hilfe des folgenden Befehls die darin enthaltenen Verzeichnisangaben ausgeben lassen: jar tf <customer-zip>. Überprüfen Sie, ob die Verzeichnisangaben den oben aufgeführten Kriterien entsprechen.