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Pflegen Sie die Datei secinfo im Verzeichnis data der Gateway-Instanz. Einträge in dieser Datei haben folgende Syntax:

USER=<user>, [PWD=<pwd>,] [USER-HOST=<user_host>,] HOST=<host>,TP=<tp>;

Durch eine entsprechende Zeile wird dem Benutzer <user> erlaubt, auf dem Rechner <host> das Programm <tp> zu starten.

Durch Angabe der optionalen Parameter PWD und/oder USER-HOST können Sie diese Berechtigungsprüfung verschärfen.

Beispiel

USER=mueller, HOST=hw1414, TP=test;

Benutzer mueller darf das Programm test auf Rechner hw1414 ausführen.

Beispiel

USER=hugo, PWD=pass, USER-HOST=hw1234, HOST=hw1414, TP=prog;

Benutzer hugo darf das Programm prog auf Rechner hw1414 ausführen, falls er sich von Rechner hw1234 am Gateway angemeldet hat und mittels des CPI-C-Calls CMSCSP das Security-Kennwort auf pass gesetzt hat.

Falls der Benutzer mittels des Calls CMSCSU den Security-Benutzer gesetzt hat, wird dieser zur Überprüfung verwendet.

Bei allen Parametern kann '*' als generische Angabe benutzt werden.

Falls PWD und/oder USER-HOST nicht angegeben werden, wird für sie der Wert '*' angenommen.

Beispiel: Alle Benutzer sollen das Programm test auf Rechner hw1414 ausführen dürfen:
USER=*,HOST=hw1414,TP=test;

Die aktuelle Liste der Security-Einträge können Sie sich mit dem SAP-Gateway-Monitor anzeigen lassen und die Anzeige jederzeit aktualisieren.

 

 

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