Bevor Sie die Konvertierung starten, sollten Sie die Einstellungen prüfen.
Siehe auch:
Einstellungen für Extraktion und Konvertierung erfassenRegisterkarte Einstellungen
Die folgende Übersicht listet die generellen Einstellungen auf.
|
Einstellung |
Verwendung |
|
Modellabsprung verfolgen |
Wenn Sie dieses Kennzeichen setzen, wird das iPPE-Modell bis in die tiefste Stufe aufgelöst. Die Auflösung in einer oberen Auflösungsstufe (z.B. Alternative) wird auch fortgesetzt, wenn zu einer untergeordneten Struktur kein Einstieg existiert. Wenn es in dem aufgelösten iPPE-Modell keinen Einstieg gibt, wird die Auflösung ggf. in einem anderen iPPE-Modell verfolgt. |
|
Sichtstrukturen konvertieren |
Wenn Sie dieses Kennzeichen setzen, werden im iPPE-Modell auch komponentenlose Strukturen (z.B. Sichtknoten) aufgelöst. Dies kann beispielsweise für die Auflösung von Sichtstrukturen sinnvoll sein. Da zu Sichtknoten keine Positionsvarianten existieren, sind auch keine Komponentenzuordnungen vorhanden. In einer mehrstufigen Sichtstruktur können aber in der untersten Stufe Strukturknoten mit mehreren Positionsvarianten zugeordnet sein.
Sie haben für eine Produktstruktur eine mehrstufige Sichtstruktur modelliert. Dem Sichtknoten in der untersten Auflösungsstufe wurde ein Strukturknoten mit mehreren Positionsvarianten zugeordnet. |
|
Dialogeinstellung |
Das Kennzeichen steuert, wie Sie die extrahierten Daten prüfen und bearbeiten können.
Vor dem Sichern des Konvertierungsergebnisses wird die Ergebnisvorschau angezeigt. Sie ist eine Simulation des Konvertierungsergebnis. Die Vorschau ist insbesondere vorteilhaft, wenn Sie ein Modell erstmals konvertieren. Sie erhalten vielfältige Konvertierungsinformationen, beispielsweise über angelegte und geänderte Baugruppen und Materialkomponenten. Vor dem Sichern des Konvertierungsergebnisses können Sie die extrahierten Daten in der Engineering Workbench (EWB) bearbeiten.
|
Registerkarte Anlegen
Die folgende Übersicht listet die Einstellungen der Registerkarte Anlegen auf.
|
Einstellung |
Verwendung |
|
Anlegen mit Verwendung |
Sie geben die Stücklistenverwendung an, mit der die Materialstückliste angelegt werden soll. Durch die Auswahl der Verwendung (z.B. Fertigung) legen Sie beispielsweise die Ausprägung des Positionsstatus fest (z.B. fertigungsrelevante Position). Der Positionsstatus wird benötigt, um aus einer Positionsvariante des iPPE-Modells eine Materialkomponente für die Materialstückliste zu erzeugen. |
|
Anlegen mit Datum Gültig ab |
Sie legen fest, ob das Anlagedatum (Administrationsdaten) eines iPPE-Objekts aus dem iPPE-Modell auch als Datum Gültig ab für das Stücklistenobjekt übernommen werden soll. Als Alternative können Sie ein beliebig abweichendes Datum erfassen. |
Registerkarte Löschen
Die folgende Übersicht listet die Einstellungen der Registerkarte Löschen auf.
|
Einstellung |
Verwendung |
|
Positionen nicht löschen |
Es werden keine Positionen nach der Konvertierung gelöscht. |
|
Löschen bei erneuter Übertragung |
Auf dieser Registerkarte steuern Sie, ob bei einer erneuten Übertragung (Konvertierung) Positionen gelöscht werden sollen.
In diesem Fall geben Sie hier zusätzlich die Änderungsnummer ein. Eine Position wird ausschließlich unter folgenden Bedingungen gelöscht:
|
Registerkarte Variante
Die folgende Übersicht listet die Einstellungen der Registerkarte Variante auf.
|
Einstellung |
Verwendung |
|
Optionen Strukturvariante |
Sie legen fest, in welchem Umfang Varianten aus dem iPPE-Modell für die Konvertierung berücksichtigt werden sollen:
Im Standardsystem werden ausschließlich Strukturknoten mit Varianten extrahiert. Für eine Positionsvariante ist in der Regel ein Material erfaßt. Im Konvertierungsprozess wird aus dieser Variante eine Materialposition erzeugt. |
|
Zuordnungen der Variante |
Sie legen den Datenumfang fest, der von der Positionsvariante des iPPE-Modells in die Stücklistenposition übernommen werden soll:
|