Reihenfolgedefinition (PP-PI)
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Prozeßvorgabe, mit der Sie zu Beginn einer Phase festlegen, daß diese in der Herstellanweisung erst bearbeitet werden darf, nachdem eine andere Phase abgeschlossen ist.
Durch die automatische Generierung von Reihenfolgedefinitionen können Sie die im Prozeßauftrag gepflegten Anordnungsbeziehungen in die Herstellanweisung übernehmen.
Die Prozeßvorgaben der Phase, die die Reihenfolgedefinition enthält, sind in der Herstellanweisung so lange inaktiv, bis alle Meldungsdaten der Vorgängerphasen rückgemeldet wurden.
Es werden nur Phasen berücksichtigt, die derselben Herstellanweisung gehören.