Einsatzmöglichkeiten
Mit Hilfe des Schaltzyklus wird die operative Abwicklung der
Freischaltung beschrieben.Der Schaltzyklus gliedert sich in die folgenden Schaltphasen:
Im Schaltzyklus durchlaufen die Positionen einer Operativen Freischaltliste pro Schaltphase mehrere Status in einer bestimmten Reihenfolge.
Der erste Status innerhalb einer jeden Schaltphase kündigt eine Aktion an, d. h. die Änderung eines Schaltzustands/-typs:
Wird ein
Schaltzettel gedruckt, folgt der Status, der den Druck bestätigt.
Neben Schaltzetteln können Sie auch
Der letzte Status bestätigt die Durchführung der Aktion vor Ort:
Die folgende Abbildung zeigt den maximal vordefinierten Schaltzyklus:

Folgende Schaltzyklen sind möglich:
Dieser Schaltzyklus besteht aus der Freischaltphase, der temporären Normalisierungsphase und der Normalisierungsphase.
Dieser Schaltzyklus besteht aus der Freischaltphase und der Normalisierungsphase.
Dieser Schaltzyklus besteht aus der Freischaltphase und der temporären Normalisierungsphase.
Sie können den Schaltzyklus weiter reduzieren. So können z. B. Status wie Freischalten, Normalisieren oder Testzettel gedruckt unsichtbar gemacht werden. Die Prozesse zu diesen Status werden dann vollständig im Hintergrund durchgeführt. In der Minimalausprägung des Schaltzyklus sind nur die Status vom Benutzer zu setzen, die die Durchführung der Aktion vor Ort bestätigen.
Der Fortschritt im Schaltzyklus wird sowohl auf der Position als auch im Kopf der Operativen Freischaltliste angezeigt:
Voraussetzungen
Um mit dem Freischalten zu beginnen, muss die
Operative Freischaltliste den Status VOBT (Vorbereitet) haben.Ablauf