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Verwendung

Diese Transaktion stellt verschiedene Funktionen zur Verfügung, um das Arbeiten und den Zustand des ICM zu kontrollieren und eventuelle Fehler aufzuspüren.

Voraussetzungen

Der ICM läuft auf dem Applikationsserver.

Funktionsumfang

Die hier beschriebenen Funktionen finden Sie im Menü unter Springen.

Trace-Dateien

Über Springen ® Tracefile bzw. Springen ® Tracelevel können Sie das Tracefile anzeigen oder zurücksetzen sowie den Tracelevel einstellen (Werte zwischen 0 und 3 sind möglich, Default ist 1).

Parameter

Über Springen ® Parameter können Sie sich die ICM-Profilparameter anzeigen bzw. ändern. Wenn Sie ändern wählen, so können Sie für jeden aufgeführten Parameter die RZ11-Dokumantation anzeigen, indem Sie den Cursor auf den Parameternamen setzen und Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Dokumentation wählen.

Bei denjenigen Parametern, die dynamisch änderbar sind, ist das Wert-Feld eingabebereit.

Achtung

Beachten Sie bei dynamischen Änderungen, dass diese beim nächsten Durchstart der Instanz verloren sind.

Statistik

Über Springen ® Statistik können Sie die ICM-Statistik aktivieren, deaktivieren, anzeigen und die Daten zurücksetzen.

Memory Pipes

Springen ® Memory Pipes liefert Zustandsinformation über die Memory Pipes, die zum Datenaustauch von ICM und Workprozess dienen.

Rechnernamenpuffer

Die Abbildung von Rechnernamen auf IP-Adressen bzw. von Servicenamen auf Portnummern wird, nachdem sie einmal aus dem Dateisystem gelesen wurde, im SAP-System gepuffert. Wird ein Rechner- oder Servicename geändert, auf den zugeriffen werden soll, muss der Rechnernamenpuffer zurückgesetzt werden.

Services

Mit dieser Funktion können Sie die Services (Ports, über die der ICM Verbindungen unterhält) überwachen und administrieren. Dies ist im Abschnitt Services anzeigen und ändern beschrieben.

Release-Information

Über Springen ® Release Info oder den Button Release Info erhalten Sie Informationen über die Version des ICM sowie über das Release und den Patch-Level des SAP-Kernels.

Die erste Zeile enthält allgemeine Informationen zum ICM.

Unter kernel information können Sie den Stand des SAP-Kernels entnehmen. Neben Kernel-Release und Compile-Informationen finden Sie folgende Nummern.

Unten finden Sie die Patch-Kommentare zu den Kernel-Patches, die die Komponente ICM betreffen sowie weitere Detailinformationen.

HTTP Server-Cache

Hier finden Sie die Funktionen zur Überwachung und Administration des ICM Server-Cache.

HTTP-Log

Über Springen ® HTTP-Log können Sie folgende Informationen zum HTTP-Logging anzeigen.

Weitere Informationen zum HTTP-Logging finden Sie unter Logging im ICM.

HTTP-Applikationsserver

Unter Springen ® HTTP App Server können Sie sich Informationen zum HTTP-Applikationsserver anzeigen lassen (Informationen über aktiven ABAP bzw. J2EE-Server, URL-Präfix-Tabelle) sowie die URL-Präfixe laden.

Ist kein J2EE-Server konfiguriert (J2EE Server configured = FALSE), so werden alle HTTP-Requests an den ABAP (an das ICF, vgl. Serverrolle) weitergegeben. Für den Fall, dass ein J2EE-Server angeschlossen ist, wird anhand der URL-Präfix-Tabelle entschieden, ob der Request an den ABAP- oder an den J2EE-Server weitergeleitet wird: Alle URL-Präfixe, die in der Tabelle stehen, gehen an den ABAP-Server, alle anderen an den J2EE-Server. Die Tabelle wird aus den möglichen Präfixen (HTTP-Service-Baum und externe Aliases) des StrukturlinkInternet Communication Frameworks ermittelt.

Ist kein J2EE-Server konfiguriert, wird die Tabelle nicht geladen. Sie können dies mit URL-Präfixe laden jedoch erzwingen.

Siehe auch:

Integration des SAP J2EE Application Servers

Serverauswahl und Lastausgleich durch den SAP Web Dispatcher

 

 

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