
Arbeitsvorrat
Die Übernahme von Entwicklungsobjekten und ihrer Teilobjekte in den Arbeitsvorrat stellt eine weitere Möglichkeit dar, die interessierenden Navigationsziele zusammenzustellen.
Der Arbeitsvorrat ist stets benutzerbezogen und wird durch eine Liste repräsentiert, welche die interessierenden Objekte enthält. Diese Liste muß vom Benutzer explizit gefüllt werden.
Der Arbeitsvorrat kann mit dem Release 4.6C auch gesichert werden und geht nach der Beendigung der Sitzung nicht verloren.
Sie können zum Beispiel nach erfolgreicher Suche über das Repository Infosystem ein Objekt in Ihren Arbeitsvorrat übernehmen, um anschließend die Sie interessierenden Quelltextzeilen in Ihr Programm zu kopieren.

Den Arbeitsvorrat können Sie auch verwenden, um Sprungmarken im Editor zu setzen. Mehr dazu in
Einträge in den Arbeitsvorrat übernehmen
Der Arbeitsvorrat kann auf folgende Weise gefüllt werden:
Öffnen Sie dazu das gewünschte Objekt im zugehörigen Werkzeug und wählen Sie die Menüfunktion Hilfsmittel ® Arbeitsvorrat ® Aktuelles Objekt aufnehmen.
Markieren Sie dazu mehrere Objekte in der Objektliste und wählen Sie über die rechte Maustaste die Funktion Anzeigen oder Ändern. Siehe auch
Lassen Sie sich den Arbeitsvorrat anzeigen. Wählen Sie dazu die Menüfunktion Hilfsmittel ® Arbeitsvorrat ® Anzeigen.
Markieren Sie ein oder mehrere Objekte bzw. Teilobjekte in der Objektliste und ziehen Sie diese mit Drag & Drop in den zuvor geöffneten Arbeitsvorrat.
Einträge des Arbeitsvorrats sichern
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
Der Arbeitsvorrat wird im separaten Dialogfenster angezeigt.

Der explizit gesicherte Arbeitsvorrat ist über die aktuelle Sitzung hinaus persistent.

Sofern es bei den Einträgen des Arbeitsvorrats um globale Klassen, ihre Methoden, Funktionsbausteine oder Unterprogramme handelt, können Sie diese auch verwenden, um mit Drag and Drop Quelltextmuster in Ihr ABAP-Programm einzufügen. Siehe auch