Starten von Workflows mit Objektbezug: Details

Detail: Ermittlung des Bezugsobjektes

Das Bezugsobjekt wird beim Starten von Workflows abhängig vom Aufruf auf unterschiedliche Weise ermittelt:

Das Bezugsobjekt, das die zur Auswahl angebotenen Aufgaben bestimmt, ergibt sich aus der Spalte, auf der der Cursor beim Aufruf der Funktion Workflow starten mit Bezug steht.

Das Bezugsobjekt ist das im Element _WI_Object_ID des Workitem-Containers referenzierte Objekt.

Das Bezugsobjekt ist das im Element _WI_Group_ID des Workitem-Containers referenzierte Objekt.

Das Bezugsobjekt ergibt sich aus den Objektreferenzen im Workitem-Container. Falls mehr als ein Objekt vorhanden ist, erscheint ein Dialogfenster mit allen Objekten im Workitem-Container, aus denen Sie genau eines auswählen müssen.

Für diese Funktionalität können nur solche Workitems betriebswirtschaftlich sinnvoll genutzt werden, in deren Workitem-Container die Referenz auf ein Anwendungsobjekt steht. Nicht genutzt werden können daher Workitems, die instanzunabhängige Methoden, wie Find oder Create , referenzieren.

Das Bezugsobjekt ist das Objekt, das beim Aufruf der Funktion bearbeitet wird.

Detail: Welche Workflows werden zur Auswahl angeboten?

Damit Ihnen ein Workflow zur Auswahl angeboten wird, müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

Wenn der Workflow obligatorische Importelemente enthält, die nicht den oben gefundenen Bezugsobjekttyp referenzieren, ist sie ungeeignet und wird nicht zur Auswahl angeboten.

Falls die angebotenen Workflows nicht die benötigte Funktion erfüllen, können Sie einen Ad-hoc-Workflow definieren. Weitere Informationen finden Sie unter Workflow ad hoc definieren.