Aufteilung von Planprimärbedarf (zeitliche Disaggregation) 

Einsatzmöglichkeiten

Zu Beginn der Planung des Produktionsprogramms werden häufig gröbere Bedarfsmengen vorgegeben (z.B. Jahres- oder Monatsbedarfe aus der Absatzprognose oder der Absatzplanung), die dann im Rahmen der Programmplanung auf feinere Zeitraster aufgeteilt werden sollen. Die Aufteilung dieser groben Vorgaben auf feinere Zeitraster kann entweder manuell vom Planungsverantwortlichen oder vom System automatisch durchgeführt werden. Dabei können die Perioden des gregorianischen Kalenders sowie frei definierbare Periodenlängen des PPS-Planungskalenders verwendet werden.

Sie können den Planprimärbedarf als Gesamtmenge erfassen und ihn auf die von Ihnen gewählten Perioden aufteilen. Als Perioden für die Aufteilung können Sie wählen:

Ablauf

Zu Beginn der Planung des Produktionsprogramms werden häufig gröbere Bedarfsmengen vorgegeben (z.B. Jahres- oder Monatsbedarfe aus der Absatzprognose oder der Absatzplanung), die dann im Rahmen der Programmplanung auf feinere Zeitraster aufgeteilt werden sollen. Die Aufteilung dieser groben Vorgaben auf feinere Zeitraster kann entweder manuell vom Planungsverantwortlichen oder vom System automatisch durchgeführt werden. Dabei können die Perioden des gregorianischen Kalenders sowie frei definierbare Periodenlängen des PPS-Planungskalenders verwendet werden.

Sie können die Aufteilungsperioden nur so wählen, daß sie gleich oder kleiner als das Periodenkennzeichen des Bedarfstermins sind. Das heißt, wenn Sie ein Zeitintervall im Wochenformat eingeben, können Sie die Planmenge auf die einzelnen Wochen des Zeitintervalls oder auf die einzelnen Tage des Zeitintervalls aufteilen.

Siehe auch:

Planmenge beim Anlegen von Planprimärbedarfen aufteilen

Planmenge beim Ändern von Planprimärbedarfen aufteilen