POS-Interface-Ausgang: Triggerfile 
Verwendung
Um dem POS-Konverter mitzuteilen, daß für eine Filiale alle Daten aufbereitet und alle IDocs erzeugt sind, legt das R/3-System in dem Verzeichnispfad, der in den Portbeschreibungen für die Statusdateien definiert ist, ein Triggerfile an. Dieses File enthält die Information, daß Daten für die POS-Systeme zum abholen bereitliegen, wie die einzelnen Datenfiles heißen und wo sie zu finden sind.
Integration
Der POS-Konverter kann die Verarbeitung starten, wenn das Triggerfile vorliegt.
Voraussetzungen
Der Verzeichnispfad für das Triggerfile muß für den gesamten POS-Ausgang gleich sein.
Funktionsumfang
Bei der Aufbereitung für den POS-Interface-Ausgang durch die Initialisierung, im Änderungsfall oder bei direkter Anforderung kann das System folgende Meldungen ausgeben:
Diese Meldung wird ausgegeben, wenn
Dies kann passieren, wenn zusätzlich noch das Hilfsprogramm RWDPOSTG gestartet wurde, was allerdings nur selten vorkommen dürfte. In diesem Fall erzeugt dieses Programm das Triggerfile. Die Daten werden also auf jeden Fall versendet.
Dies kann nur passieren, wenn keine Daten zum Aufbereiten für diese Filiale vorhanden waren oder sämtliche Daten die aufbereitet werden sollten zu Aufbereitungsfehlern führten. Es sollte auf jeden Fall das Fehlerprotokoll überprüft werden.
Dies deutet auf einen Fehler in der ALE-Schicht hin. Ein solcher Fehler könnte z.B. sein, daß für diese Filiale keine Ausgangsparameter in der ALE-Schicht gepflegt wurden. Korrigieren Sie den Fehler in der ALE-Schicht und starten Sie das Aufbereitungsprogramm noch einmal.
Die Fehler, die zu dieser Meldung führten, stellt das System in einem allgemeinen Protokoll für den POS-Interface-Ausgang zusammen. Sie können es im POS-Ausgangsprotokoll über Springen ® allgem. Protokolle anzeigen lassen.
Aktivitäten
Sie können bei der Pflege der Partnervereinbarungen für jede Filiale und jeden Nachrichtentyp eine andere Portbeschreibung pflegen. Achten Sie jedoch darauf, daß Sie entweder nur eine einzige Portbeschreibung verwenden, oder daß zumindest die Ausgangsdateien der verwendeten Portbeschreibungen identisch definiert sind.