Grafischen Jobeinplanungsmonitor verwenden 

Verwendung

Um Informationen über die Jobeinplanung anzuzeigen, wählen Sie Werkzeuge ® CCMS ® Steuerung/Monitoring ® Jobeinplanungsmonitor.

Um die Anzeige automatisch alle drei Minuten zu aktualisieren, wählen Sie Timer EIN.

Um Hintergrundjobs einzuplanen und zu verwalten, kehren Sie zum CCMS-Menü Jobs zurück.

Jobeinplanungsmonitor konfigurieren

Konfigurieren Sie im Menü Einstellungen Ihren Jobeinplanungsmonitor, einschließlich der Größe der Anzeige, der Gitterlinien, der Farbe usw.

Im Menü Zeiteinheit können Sie die Anzeige der Zeiteinheiten modifizieren.

Monitoranzeige

Der Jobeinplanungsmonitor zeigt Ihnen ganz links die für die Hintergrundverarbeitung verfügbaren Workprozesse sowie die Namen der entsprechenden Host-Systeme. Die Farbe eines Jobs zeigt dessen Status an. Die Länge des Jobsymbols zeigt die Zeit an, die tatsächlich für die Verarbeitung des Jobs gebraucht wird. Die Anzeige gibt auch Auskunft darüber, welcher Hintergrundprozeß einen Job verarbeitet hat.

Von links nach rechts sehen Sie im Monitor folgendes:

Diese Zuordnung der Hintergrundprozesse zu den Jobs verschafft Ihnen einen groben Überblick über die Auslastung der Hintergrund-Workprozesse. Mit der automatischen Lastverteilungsfunktion starten die Hintergrundverarbeitungsinstanzen entsprechend der Anzahl freier Hintergrundprozesse eine Reihe von Jobs, die auf die Verarbeitung warten. Wenn die auf die Verarbeitung wartenden Jobs immer über alle Instanzen und Workprozesse verteilt sind und keine Workprozesse unbenutzt bleiben, ist das Hintergrundverarbeitungssystem voll ausgelastet.

Wenn Jobs bereits mindestens einmal gelaufen sind, weist die Länge des Jobsymbols auf die geschätzte Laufzeit des Jobs hin. Das Hintergrundverarbeitungssystem verwaltet eine Statistikdatenbank, die auf Jobnamen basiert und für diese Schätzungen benutzt wird. Kleinere Jobs und solche, für die keine Laufzeitstatistik vorliegt, werden vom Monitor mit einem Symbol mit der Mindestlänge versehen.

In Fällen, in denen Jobs periodisch wiederholt werden, kann die geschätzte Laufzeit mit der Zeit einen hohen Genauigkeitsgrad erreichen. Wo die tatsächliche Laufzeit erheblich von der erwarteten Laufzeit abweicht, könnten Probleme oder Programmfehler aufgetreten sein, wie beispielsweise eine Endlosschleife in einem Programm.

Sie können das Startzeitfenster nach Bedarf vor- oder zurückverlegen.