Mit Hilfe der Korrelationskurve können Sie Wechselbeziehungen und Zusammenhänge bez. mehrerer Kennzahlen erkennen.
Auf der Abszisse wird die Anzahl der Merkmalswerte der aktuell angezeigten Liste abgetragen, auf der Ordinate werden die Werte der Kennzahlen auf ein Intervall zwischen 0 und 1 normiert. Dem kleinsten Kennzahlenwert wird der Wert 0 zugeordnet, dem größten Kennzahlenwert wird der Wert 1 zugeordnet. Die Kurven werden versetzt angezeigt.
Die Sortierfolge der zugrundeliegenden Liste wird bei der Erstellung der Korrelationskurve berücksichtigt.

Die Korrelationskurve kann nur dann aufgerufen werden, wenn für mehr als ein Merkmal Merkmalswerte vorliegen.