Verwendung
Die Verfeinerung nach Dispositionsebenen gibt für die Bankkonten und Dispositionsgruppen Auskunft über die Ursachen einer Bank- oder Kontobewegung. Sie können so beispielsweise erkennen wie eine Information ins System kam (Buchung oder Avis/Planposten) und wie wahrscheinlich der Geldeingang bzw. -ausgang am disponierten Tag stattfinden wird. .
Typische Dispositionsebenen sind Ausgangsschecks, Ausgangsüberweisungen, Scheckeingang, FI-Buchungen, Bestellungen, Aufträge bestätigte oder unbestätigte Avise. Zur Strukturierung sind Dispositionsebenen in ihre Dispositionsherkunft unterteilt und entweder dem Tagesfinanzstatus oder der Liquiditätsvorschau zugeordnet.
Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung von Dispositionsquellen, die die Liquiditätsanalysen beeinflussen:
Tagesfinanzstatus |
Liquiditätsvorschau |
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Voraussetzungen
Durch die Definition der Gliederung werden die Ebenen zugeordnet. Lesen Sie hierzu im Einführungsleitfaden die Kapitel
Funktionsumfang
Beispiel zum Tagesfinanzstatus:
Sie erhalten die Information, daß sich die Beträge der Konten von
BANK A aus bestätigten Avisen, eingegangenen Schecks und Bankbuchungen zusammensetzen. Auf der Ebene der Bankbuchungen wird ein Saldo von 50.000 DEM angezeigt. Nun können Sie durch Verzweigung in die Konten feststellen, dass 40.000 DEM durch den Bestand Ihres Konto 1 und 10.000 DEM durch Bestand von Konto 2 erklärt werden. Wenn Sie mehr über den Betrag von Konto 1 erfahren wollen, können Sie sich die Einzelpostenanzeige auflisten lassen.
Aktivitäten
Alternativ können Sie direkt mit den entsprechenden Drucktasten
in die gewünschten Konten/Gruppen springen.
Die dispositive Kontenbezeichnung ermöglicht die Verwendung von sprechenden Namen (z.B. DBGiro) statt der technischen Kontennummern.