Voraussetzungen für die Liquiditätsvorschau 

Voraussetzungen

Gliederungsaufbau

Den Aufbau der Anzeige legen Sie mit der Gliederung fest. Gliederungen selektieren und strukturieren den gewünschten Datenbestand und sind verantwortlich für den Aufbau der Liquiditätsvorschau.

Durch den Gliederungsbegriff werden bestimmte Ebenen und Dispositionsgruppen für die Anzeige zusammengefaßt.

Gliederungsbeispiel für die Liquiditätsvorschau:

Gliederung

Typ

Selektion

Verd.Begriff

Bemerkung

PERSONEN

E

++

**

alle Ebenen

PERSONEN

G

0000113107

WECHSEDIS

DB Wechseldiskont-Obligok.

PERSONEN

G

0000113109

VERRECH

DB Verrechnungskonto

PERSONEN

G

0000113207

WECHSEDIS

DR Wechseldiskont-Obligok.

PERSONEN

G

0000113209

VERRECH

DR Verrechnungskonto

PERSONEN

G

A+

AUSGABEN

 

PERSONEN

G

E+

EINNAHMEN

 

etc.

       

Folgende Daten sind in dieser Gliederung enthalten:

Die Debitorenverrechnungskonten und die Wechseldiskont-Obligokonten werden in die Gliederung der Liquiditätsvorschau und nicht in die Gliederung des Tagesfinanzstatus aufgenommen. Auf diesen Konten befinden sich Debitor relevante Posten, die bereits auf dem Bankkonto eingegangen sind,

Wenn Sie neben den Personenkonten die im Gliederungsbeispiel genannten Verrechnungskonten angezeigt haben wollen (Debitorenverrechnungskonten und Wechseldiskont-Obligokonten), müssen Sie im Anforderungsbild außer dem Feld Liquiditätsvorschau auch das Feld Tagesfinanzstatus markieren, da die Liquiditätsvorschau nur auf Daten aus der Personenkontenbuchhaltung verweist.

Der Gliederungsaufbau wird im Rahmen der Systemeinstellung vorgenommen und ist im Einführungsleitfaden dokumentiert. Lesen Sie hierzu die Kapitel: