Anstoßen der Sendefunktion bei Prozeßmeldungen 
Verwendung
In der Prozeßkoordination kann die Funktion für das Versenden von Prozeßmeldungen auf zwei Arten angestoßen werden:
Durch diesen Job werden alle Meldungen im Status "zu versenden", "teilversendet" oder "teilversendet mit Warnung "ausgewählt. Sie können dabei zwischen zwei verschiedenen Arten von Hintergrundjobs wählen:
Hierbei werden alle Meldungen in Ihrem Mandanten versendet, d.h. unabhängig vom Werk, in dem sie angelegt wurden.
In Abhängigkeit von den im Customizing vorgenommenen Einstellungen wird der Job zu einem der folgenden Zeitpunkte gestartet:
Hierbei werden nur Meldungen eines bestimmten Werks in Ihrem Mandanten versendet. Der Job wird immer dann gestartet, wenn im entsprechenden Werk eine neue Meldung angelegt wird bzw. bei der Prozeßkoordination eingeht.

Wenn Sie die Zeitzonen-Funktionalität in Ihrem Mandanten aktiviert haben, sollten Sie beim Definieren von Hintergrundjobs folgendes beachten:
Weitere Informationen darüber, wie Sie einen Hintergrundjob zum Versenden von Prozeßmeldungen definieren, finden Sie im R/3 Customizing Einführungsleitfaden (IMG) der Prozeßkoordination.
Sie benötigen diese Funktion,
Wenn Sie alle Meldungen, die noch nicht versendet wurden, versenden möchten, können Sie den Hintergrundjob manuell anstoßen; s.
Daneben haben Sie auch die Möglichkeit, einzelne Meldungen auszuwählen und diese online zu versenden; s.
Prozeßmeldung online versenden.Informationen darüber, wie Sie in den Meldungsmonitor gelangen, finden Sie im Abschnitt
Meldungsmonitor aufrufen.